- Technik
Besserer Schutz vor Unterzuckerungen
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Mit der innovativen SmartGuard-Technologie soll das MiniMed 640G-Insulinpumpensystem besser vor Hypoglykämien schützen – bei Tag und bei Nacht.
Neu am Markt: das Insulinpumpensystem MiniMed 640G. “Ausgestattet mit der innovativen SmartGuard-Technologie von Medtronic ist die MiniMed 640G Insulinpumpe ganz darauf ausgelegt, Menschen mit Diabetes durch besseren Schutz vor Unterzuckerung zu einer besseren Blutzuckereinstellung zu verhelfen”, so die Presse-Information.
Das System sei weltweit das erste, das automatisch die Insulingabe aussetzt, wenn anhand des vom Sensor gemessen Glukosewerts die Annäherung an eine Untergrenze prognostiziert wird – und auch die Insulingabe wieder aufnimmt, sobald der gemessene Glukosewert wieder gestiegen ist. Zum System gehören ein neuer Sender sowie die neue Generation des Enlite-Sensors für kontinuierliches Glukosemonitoring.
Die SmartGuard-Technologie ermöglicht vorausschauendes Hypoglykämie-Management; mit Hilfe mehrerer Grenzwerte, die man individuell einstellt, soll das System besser vor Hypoglykämien bei Tag und bei Nacht schützen. Neu sind auch Vollfarbanzeige, anpassungsfähige Displaybeleuchtung, einstellbare Benachrichtigungen und Alarme sowie Wasserdichtigkeit bis zu 3,6 Meter Tiefe.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (5) Seite 36
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße