- Technik
Bunt und für jeden das Richtige
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Im Rahmen einer Kampagne können Sie herausfinden, welches Accu-Chek-Produkt am besten zu Ihrem Alltag mit Diabetes passen und damit obendrein die Projekte von diabetesDE unterstützen.
Robert (30) hat Typ-1-Diabetes, er bloggt, geht gern shoppen und liebt es, neue Kochrezepte auszuprobieren; immer dabei: sein Smartphone. Robert ist eins der Gesichter der neuen Accu-Chek-Kampagne: Hier können Diabetiker unter www.mein-buntes-leben.de auf spielerische Art und Weise das zu ihnen passende Produkt finden und dabei gleichzeitig Gutes tun, schreibt Roche Diagnostics in einer Presse-Information.
Robert symbolisiert die Individualität von Menschen mit Diabetes, heißt es: “Sie stehen mitten im Leben und haben die gleichen Wünsche, Bedürfnisse und Hobbies wie jeder andere Mensch auch. Und die Produkte von Accu-Chek erlauben ihnen diese individuelle Lebensgestaltung, weil sie dazu beitragen, die Lebensqualität zu steigern.” Für jeden das richtige Produkt und so bunt wie das Leben.
#ROMANTIKER oder #HOBBYKOCH?
Im Rahmen der Kampagne findet jeder Teilnehmer mit Hilfe eines Typen-Tests das für ihn passende Accu-Chek-Produkt. Auf bunten Typenprofilen wird das eigene Pseudonym anschließend mit dem passenden Produkt verknüpft und kann durch persönliche Charaktereigenschaften ergänzt werden: Der #ACCU-CHEK-CONNECT-TYP ist dann beispielsweise gleichzeitig #ROMANTIKER oder #HOBBYKOCH – der eigenen Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Für jeden Teilnehmer spendet Roche Diagnostics 1 Euro an die Projekte von diabetesDE. Jetzt mitmachen und Gutes tun unter www.mein-buntes-leben.de
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (6) Seite 38
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße