- Technik
CE-Kennzeichnung für das Tragen des Sensors an der Rückseite des Oberarms
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Nach dem Erhalt der entsprechenden CE-Kennzeichnung können die Sensoren des Dexcom G6-Systems zur kontinuierlichen Gewebeglukosemessung in Echtzeit (rtCGM) nun auch an der Oberarmrückseite getragen werden.
Das Unternehmen Dexcom hat bekanntgegeben, dass sein G6-CGM-System die CE-Kennzeichnung für das Tragen der Sensoren an der Rückseite des Oberarms erhalten hat. Laut Unternehmensangaben erhalten hierdurch Menschen mit Diabetes noch mehr individuelle Möglichkeiten, wie sie ihr Gerät komfortabel tragen können.
Das Dexcom G6 misst mittels eines kleinen, tragbaren Sensors kontinuierlich die Gewebeglukosewerte des Anwenders und sendet diese über einen Transmitter alle fünf Minuten an den zugehörigen Empfänger oder ein kompatibles Smartphone. Die Patienten erhalten somit Glukosewerte in Echtzeit, ohne sich dabei in den Finger stechen zu müssen.
Das System bietet überdies anpassbare Warnungen und einen Unterzuckerungs-Sicherheitsalarm, um dabei helfen zu können, gefährliche Stoffwechselereignisse durch zu hohe oder zu niedrige Glukosewerte zu vermeiden.
Sensor mit 10-tägiger Tragezeit – nun auch am Oberarm
Das System wurde laut Dexcom mit Blick auf die Verbraucherfreundlichkeit entwickelt und verfügt über einen Sensor mit 10-tägiger Tragezeit, einen einfach zu bedienenden Applikator und erfordert zudem keine Kallibrierung (optional ist diese möglich). Mit der neuen CE-Kennzeichnung können alle Patienten in Europa ab 2 Jahren ihr Dexcom G6 zusätzlich zum Bauchbereich nun auch auf der Rückseite des Oberarms tragen. Patienten im Alter zwischen 2 und 17 Jahren können den Sensor im oberen Gesäßbereich tragen.
„Wir freuen uns, dass das Dexcom G6 die CE-Kennzeichnung in Europa für die Tragestelle an der Rückseite des Oberarms erhalten hat“, sagt Erik Bjorkman, Senior Vice President und General Manager EMEA bei Dexcom. „Es ist eine bahnbrechende Entwicklung für alle Dexcom G6-Anwender und unterstreicht unsere kontinuierliche Mission, das Diabetes-Management im Namen aller, die mit Diabetes leben, stets zu verbessern. Wir sind zuversichtlich, so das Selbstvertrauen innerhalb unserer Gemeinschaft und untereinander weiter zu stärken.“
Quelle: Presse-Information von Dexcom | Redaktion
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Tag, 9 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Tag, 11 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Tag, 9 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
