Der Arzt übergibt den Schlüssel zur Insulintherapie

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© BERLIN-CHEMIE AG
Der Arzt übergibt den Schlüssel zur Insulintherapie

Presseinformation des Unternehmens Berlin-Chemie: Ab sofort profitieren auch Typ-2-Diabetiker mit Insulintherapie von TheraKey: dem exklusiven Zugang zu einem Online-Portal mit wissenschaftlich gesicherten, ärztlich geprüften und produktneutralen Informationen – z. B. zu den verschiedenen Insulintherapien.

“Zugang zu dem neuen Portal erhalten Patienten exklusiv über ihren Arzt. TheraKey Diabetes verspricht rund um die Uhr Therapieunterstützung bei wichtigen Fragen. Ärzte profitieren von aufgeklärten, motivierten Patienten und werden so in ihrer Sprechstunde entlastet”, heißt es. Das TheraKey-Portal für Typ-1-Diabetiker gibt es schon länger.

Gerade der Umstieg auf eine Insulintherapie bringe Unsicherheit – dieser begegne man mit dem neuen Typ-2-Diabetes-Portal, so Michael Bollessen (Berlin-Chemie). Das Portal deckt z. B. Fragen ab zur basalunterstützten oralen Therapie (BOT), zur supplementären Insulintherapie (SIT) oder zur intensivierten Insulintherapie (ICT). “Die Inhalte sind leicht verständlich aufbereitet, so dass sie insbesondere dem großen Anteil älterer Menschen mit Typ-2-Diabetes gerecht werden”, sagt Bollessen.

Das Portal entwickelte Berlin-Chemie gemeinsam mit dem Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM), dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT) sowie Diabetespraxen aus ganz Deutschland. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, ob TheraKey in Ihrer Praxis verfügbar ist. Info: www.therakey.de


Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (4) Seite 32

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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