- Technik
Diabetes-Zentrum MITS nimmt in Dresden den Betrieb auf
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Am 10. Oktober 2022 wurde das neue Zentrum für Metabolisch-Immunologische Erkrankungen und Therapietechnologien Sachsen (MITS) der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden offiziell eröffnet. Nach vierjähriger Bauzeit nahmen die Forschenden die Labore, Büros und Meetingräume in Dresden an der Fiedlerstraße in Betrieb. Der Neubau für Forschung, Lehre und Therapie ergänzt das Ensemble der Hochschulmedizin Dresden.
Im Rahmen eines öffentlichen Festaktes wurde der innovative Neubau des MITS an der Ecke Augsburger Straße/Fiedlerstraße in der Dresdner Johannstadt am Montag, 10. Oktober 2022, offiziell eingeweiht. Der hochmoderne Forschungsneubau gibt fortan Experten der Inneren Medizin, der Endokrinologie, der Immunologie, der Chirurgie, der Transplantationsmedizin, der Zellbiologie und der Materialwissenschaften eine neue Arbeitsstätte. Gemeinsam werden sie unter einem Dach interdisziplinär neue medizinische Ansätze entwickeln. Bund und Land haben den Neubau mit Investitionen über 35 Millionen Euro finanziert.
„Wissenschaft und Medizin werden in diesem einzigartig geschnittenen Zentrum Methoden für die Diagnostik und Vorbeugung von Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes entwickeln, die dann zügig in innovative Therapieansätze überführt werden“, sagt Professor Stefan R. Bornstein, Sprecher des MITS. „Der Aufbau von hochmodernen Kommunikationsschnittstellen zwischen Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie zu digitalen Daten ist international wegweisend für die zukünftige Behandlung nicht nur von Diabetes.“

Prof. Barbara Ludwig und Prof. Stefan Bornstein zeigen die Prototypen des Bioreaktors, in dem Betazellen beispielsweise des Schweins verpackt sind und so vor den Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers geschützt.
Neue Strategien aus Erkenntnissen der metabolisch-immunologischen Biomedizin
Die Diagnose Diabetes mellitus Typ 2 steht hinsichtlich der Häufigkeit und Sterblichkeit an vierter Stelle aller Erkrankungen. Die Folge der Stoffwechselkrankheit ist nicht nur ein sichtbares Übergewicht. Diabetes bedeutet auch, ein gesteigertes Herzinfarktrisiko, sowie die Gefahr zu erblinden oder Durchblutungsstörungen zu entwickeln. In den vergangenen 20 Jahren stieg in Deutschland die Zahl der Betroffenen um fast 40 Prozent. Unter der älteren Bevölkerung ist etwa jeder fünfte Mensch an Diabetes erkrankt. In der Bundesrepublik steigt die Zahl der Diabetespatientinnen und -patienten jeden Tag um 1.000 Menschen. Weltweit gibt es eine halbe Milliarde Betroffene mit dieser Zivilisationskrankheit.
„Die Erkrankung stellt uns vor gesellschaftliche und sozioökonomische Herausforderungen“, sagt Professor Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Dresden. „Diesen müssen wir mit gefächerten interdisziplinäreren Ansätzen begegnen.“ „Unser Ziel ist es deshalb, die aktuellen Erkenntnisse aus der metabolisch-immunologischen Biomedizin in neuartige und effektive Strategien für die Diagnostik und Therapie von Diabetes und seinen Folgekrankheiten zu übersetzten“, ergänzt Professorin Esther Troost, Dekanin der Medizinischen Fakultät der TU Dresden.
Neue Technologien und Therapien auch am Patienten anwenden
Im Zentrum werden die Experten fortan auch die wissenschaftlichen Arbeiten am Bioreaktor fortführen, die für künftige Therapien des Typ-1-Diabetes bedeutsam sind: „Man kann ihn sich wie einen Herzschrittmacher vorstellen. Eine kleine Dose von fünf bis sechs Zentimetern Durchmesser, die auf das Bauchfell, also unter die Haut, transplantiert wird“, sagt Prof. Bornstein. In der Dose sind Betazellen beispielsweise des Schweins verpackt und vor den Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers geschützt. Über einen Port werden die Zellen von außen mit Sauerstoff versorgt, über eine Membran bekommen sie körpereigene Nährstoffe. Der Reaktor kann selbstständig nach Bedarf Insulin produzieren und an den Körper abgeben. Die Gabe von Insulin über Spritze oder Pumpe in den Körper wäre damit überflüssig.
Bis der Bioreaktor allen Menschen mit Typ-1-Diabetes helfen kann, müssen die Mitarbeitenden aus der Medizin, Zellbiologie, aus Ingenieur- und Materialwissenschaft weiter forschen. Das MITS wird dafür das Zentrum sein und ihnen geeignete Forschungsräume zur Verfügung stellen. „Es geht um ein neues, innovatives Verständnis, wie die Regulation des Immunsystems funktioniert“, fährt der MITS-Sprecher fort. Unter anderem sollen Mechanismen erforscht werden, die eine Abstoßung von Zellen und Organen durch das eigene Immunsystem sowie die Entstehung und das Fortschreiten der Krankheit verhindern. Zudem wollen die Wissenschaftler im MITS neue Materialien testen, die im menschlichen Körper die Stamm- oder Spenderzellen vor Abstoßung schützen.
Darüber hinaus widmen sich die Experten im MITS der Prävention und Heilung. Folgeerkrankungen an Gefäßen, Herz, Niere, Leber sowie an den Knochen, die durch Diabetes und andere Stoffwechselerkrankungen hervorgerufen werden, sollen verhindert und die Regeneration der Zellfunktionen ermöglicht werden. „Und wir wollen die neuen Technologien und Therapien auch an den Patientinnen und Patienten anwenden“, sagt Prof. Stefan R. Bornstein.
„Das Zentrum ist gelebte Translation“, erklärt Professorin Ursula M. Staudinger, Rektorin der Technischen Universität Dresden. „Medizinerinnen und Mediziner des Universitätsklinikums arbeiten hier mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der TU Dresden Hand in Hand. Diese enge Verzahnung macht die besondere Expertise der Hochschulmedizin Dresden aus.“
Davon profitiert unter anderem Prof. Michele Solimena, Sprecher des Paul-Langerhans-Instituts Dresden am Deutschen Zentrum für Diabetesforschung und Professor für Molekulare Diabetologie an der Medizinischen Fakultät Dresden. Mit seinem Team erforscht er die Funktionsweise der Betazellen – unter anderem auch mithilfe von menschlichen Gewebeproben. Die autoimmune Zerstörung der Betazellen lässt den Typ-1-Diabetes entstehen, wohingegen eine beeinträchtigte Insulinausschüttung eine Rolle beim Entstehen des Typ-2 Diabetes spielt. Mit dem Wissen über die Funktionsweise der Zellen und der Abläufe im Körper beim Fortschreiten der Erkrankung könnte Diabetes langfristig verhindert beziehungsweise bestehende Therapien optimiert werden. Unter anderem arbeiten verschiedene Forschungsgruppen bereits daran, die im Bioreaktor eingesetzten Zellen weiter zu verbessern. „Das MITS bietet exzellente Möglichkeiten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der metabolischen Erkrankungen zusammenzubringen“, sagt Prof. Michele Solimena.
Neues Domizil für Spitzenforschung
„Mit dem Zentrum für Metabolisch-Immunologische Erkrankungen und Therapietechnologien Sachsen (MITS) bekommen Dresden und Sachsen ein weiteres Domizil der Spitzenforschung“, erklärt Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow. „Hier arbeiten fortan Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Medizinerinnen und Mediziner in 13 Arbeitsgruppen Hand in Hand zusammen, um eine bessere Patientenversorgung zu gewährleisten. Für den Erfolg, der den Betroffenen zu Gute kommt, braucht es nicht nur moderne Labore und Büros, sondern auch eine innovative Umgebung, in der interdisziplinärer Austausch möglich wird.“

Die im MITS realisierten Forschungsprojekte rund um den kleinen Bioreaktor wollte das Architekturbüro wtr unbedingt nach außen wirken lassen und hat deshalb das besondere Arrangement der Giebelfenster entwickelt.
Genau das bietet der Neubau, der an der Ecke Augsburger Straße/Fiedlerstraße entstanden ist und damit direkt an die Hauptachse des Uniklinikums grenzt. Der Entwurf dafür stammt aus dem Architekturbüro wörner traxler richter.
Mit dem MITS wird das Konzept einer eng verzahnten synergistischen Arbeitskette von der zellulären bis zur metabolischen Regeneration umgesetzt. Die enge Verzahnung innerhalb der 2.616 Quadratmeter Forschungsfläche des MITS soll auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums Dresden weiter stärken, die mit einem innovativen Produkt, dem Bioreaktor Akzente setzt.
Stoffwechselerkrankungen entgegenwirken
Baubeginn für das MITS war im Dezember 2018. Der Neubau, der Platz für etwa 100 Mitarbeitende bietet, ist direkt mit dem Medizinisch-Theoretischen Zentrum (MTZ) der Medizinischen Fakultät an der Fiedlerstraße verbunden, das im Jahr 2000 eröffnet wurde. Bevor der Bau des MITS beginnen konnte, wurde eine Industriebrache abgerissen. Die Gesamtkosten inklusive der Altlastensanierung der ehemals im Baufeld befindlichen Schuhcremefabrik sowie inklusive der Erstausstattung und der Großgeräte betrugen 35,1 Millionen Euro. Damit wurde die ursprünglich veranschlagte Bausumme von 36,7 Mio. Euro unterschritten. Mit der Gerätetechnik werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der Gerätetechnik den Stoffwechsel im Organismus vollständig erfassen, Zellen isolieren und einen Einblick in die Zellfunktionen erhalten können.
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cesta postete ein Update vor 5 Tagen, 20 Stunden
Hallo zusammen, ich habe eine Frage an euch. Ich habe seit 4 Jahren Typ 1 LADA und bisher nur mit Basalinsulin ausgekommen. Seit 3 Wochen muss ich nun auch zu jeder Mahlzeit Humalog spritzen. Für die Berechnung wiege ich immer alles ab. Könnt ihr eine App empfehlen, die bei der Berechnung der Kohlenhydrate unterstützt? Oder habt ihr andere Tipps wie man sich daran gewöhnt? Ich wiege bisher alles ab und kann mir gar nicht vorstellen, dass ich mir das zukünftig merken kann bzw. wie ich die Kohlenhydrate schätzen kann. Vielen lieben Dank für eure Hilfe! Liebe Grüße, Christa
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sveastine postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes und Psyche vor 2 Wochen, 2 Tagen
hallo, ich hab schon ewig Diabetes, hab damit 4 Kinder bekommen und war beruflich unterschiedlich unterwegs, in der Pflege und Pädagogik. Seit ein paar Jahren funktioniert nichts mehr so wie ich das möchte: die Einstellung des Diabetes, der eigentlich immer gut lief, Sport klappt nicht mehr….ich bin frustriert und traurig..so kenne ich das nicht.. Geht es jemanden ähnlich? Bin 53…Viele grüße. Astrid
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mayhe antwortete vor 2 Wochen, 2 Tagen
Liebe Astrid! Ich gerade 60 geworden und habe seit 30 Jahren Typ 1, aktuell mit Insulinpumpe und Sensor versorgt. Beim Diabetes läuft es dank des Loop gut, aber Psyche und Folgeerkrankung, Neuropathie des Darmes und fehlende Hypoerkennung, machen mir sehr zu schaffen. Bin jetzt als Ärztin schon berentet und versuche ebenfalls mein Leben wieder zu normalisieren. Kann gut verstehen, wie anstrengend es sein kann. Nicht aufgeben!! Liebe Grüße Heike
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sveastine antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
@mayhe: Hallo liebe Heike, danke für deine schnelle Antwort, das hat mich sehr gefreut. Nein aufgeben ist keine Option, aber es frustriert und kostet so viel Kraft. Ich hoffe dass ich beruflich noch einen passenden Platz finde. Und danke dass du dich gemeldet hast und von deiner Situation berichtet. Das ist ja auch nicht einfach. Und ich wünsche auch dir eine gewisse Stabilisierung…jetzt fühle ich mich mit dem ganzen nicht mehr so alleine. Was machst du denn sonst noch? Viele Grüße Astrid
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mayhe antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
Liebe Astrid! Ja, das Leben mit Diabetes ist echt anstrengend. Es kommt ja auf den normalen Wahnsinn noch oben drauf. Ich habe den Diabetes während der Facharztausbildung bekommen und ehrgeizig wie ich war auch damit beendet. Auch meinen Sohn, 26 Jahre, habe ich mit Diabetes bekommen. Hattest bei den Kindern auch schon Diabetes? Leider bin ich von Schicksalsschlägen dann nicht verschont geblieben. Was dann zu der heutigen Situation geführt hat. Ich habe durchgehalten bis nichts mehr ging. Jetzt backe ich ganz kleine Brötchen, freue mich wenn ich ganz normale kleine Dinge machen kann: Sport, Chor, Freunde treffen, usw. Ich würde mich zwar gerne aufgrund meiner Ausbildung mehr engagieren, dazu bin ich aber noch nicht fit genug. Was machst du so und wie alt sind deine Kinder? Bist du verheiratet? Liebe Grüße Heike
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sveastine antwortete vor 6 Tagen, 8 Stunden
@mayhe: Hallo Heike, oh da hast du aber auch viel geschafft. Ja ich habe die Kinder mit Diabetes bekommen und meine Kinder sind 26,25,23 und bald 19 🥰….und wie du hoffe bald wieder fit zu sein. Beruflich wechsle ich jetzt vom Kinderhospiz wieder in die Krippe da es dort vorausschaubarer ist als im Schichtdienst. In der Hoffnung der Diabetes lässt sich dort wieder besser einstellen. Eigentlich sollte ich auch die Ernährung wieder umstellen, das weiß ich aber es fällt mir so schwer. Wie ist das da bei dir. Was machen deine Werte ? Viele Grüße Astrid
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mayhe antwortete vor 6 Tagen, 5 Stunden
@sveastine: Hallo liebe Astrid, sag mal kann es sein, daß du in den Wechseljahren bist? Ich habe meine schon hinter mir, aber das war zuckertechnisch eine der schwierigsten Zeiten, weil ständig alles durcheinander war. Damals war ich allein 2 x in der Diabetes Klinik Bad Mergentheim zum Anpassen innerhalb von 3-4 Jahren. Die Hormonwirkungen waren der Wahnsinn. Jetzt ist es wieder deutlich ruhiger. Was hast du eigentlich für eine Versorgung? Pen? Pumpe? Insulin? Sensor?
Ich habe die Tandem tslim mit Sensor und Novorapid. Und das ist für mich der game changer gewesen. Seitdem werden die zuckertechnischen Anstrengungen auch mit guten Werten belohnt. Liebe Grüße Heike -
sveastine antwortete vor 5 Tagen, 18 Stunden
@mayhe: Hi, ja ich bin in den Wechsel Jahren schon eine ganze Weile und nehme Hormone. Das ist denke ich ist der Hauptgrund der Schwankungen, aber das geht schon seit ca 3 Jahren so, was doof ist. Ich hab das gleiche System wie du tslim und Dexcom, trotzdem schwierig.aber für Bad Mergentheim lt. Diabetologe zu gut um die Genehmigung dafür zu bekommen 🤷🏻♀️
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mayhe antwortete vor 5 Tagen, 4 Stunden
@sveastine: Das ist ja witzig, das du dieselbe Versorgung hast. Also bist du da optimal versorgt. Jetzt verstehe ich deinen Frust. Nach den Behandlungen in Bad Mergentheim war es wenigstens eine Weile besser. Warst du schon mal in Reha wegen dem Zucker? Ist zwar nicht Bad Mergentheim, aber manche Rehakliniken machen das wohl echt gut. Du musst “nur” darauf achten, dass sie ein spezielles Angebot für Typ1er haben. Ich war 2019 in der Mediclin Klinik Stauffenberg, Durlach. Das war okay. Am wichtigsten fand ich den Austausch mit den Mitpatienten. Aber natürlich ist der Aufwand für dich bei 4 Kindern für 3 Wochen, sehr hoch. Und eine Garantie dafür das dann länger besser läuft gibt es nicht. Ich fand es aber immer wichtig, den zuckertechnischen Input und die Solidarität zu erfahren. Liebe Grüße Heike
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mayhe antwortete vor 5 Tagen, 4 Stunden
@mayhe: Nicht Durlach, sondern Durbach.
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Wir freuen uns auf das heutige virtuelle Community-MeetUp mit euch. Um 19 Uhr geht’s los! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-november/
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lena-schmidt antwortete vor 2 Wochen, 3 Tagen
Ich bin dabei 🙂
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Hallo cesta, ich habe gute Erfahrungen mit der WETID App gemacht. Hier erhältst du für fast alle Lebensmittel BE – Werte. Man kann auch das Portionsgewicht eingeben und erhält dann die entsprechenden BE’s.
Die App mit Werbung war bisher kostenlos. App ohne Werbung und im Abo ist besser.
LG von kw = Kurt mit Diabetes Typ 3c
Hallo Christa! Ich verwende die FDDB app. LG Sarah (Lada)
@kw: Vielen lieben Dank für den Tipp!
@moira: Vielen lieben Dank für den Tipp!