Einfache Handhabung und zuverlässige Blutzuckermessung

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Einfache Handhabung und zuverlässige Blutzuckermessung

Das Unternehmen A. Menarini Diagnostics hat ein neues Blutzuckermesssystem auf den Markt gebracht: den GlucoMen areo.

Das Blutzuckermesssystem GlucoMen areo soll die Bedürfnisse nahezu aller Diabetespatienten erfüllen, indem es leicht zu bedienen ist und zuverlässige Messwerte liefert, heißt es in einer Presseinformation des Herstellerunternehmens A. Menarini Diagnostics.

Der besonders breite und stabile Teststreifen (GlucoMen areo Sensor) ermögliche eine unkomplizierte und intuitiv durchzuführende Messung. Auch die kompakte Größe helfe bei der einfachen Handhabung: Das Gerät ist 85 mm hoch, 55 mm breit und 18 mm dick bei einem Gewicht von 51 g.

“Ich mag den GlucoMen areo. Er liegt gut in der Hand und das Display ist einmalig gut zu lesen. Sogar im Sonnenlicht”, findet Konrad Beikircher, der ihn als einer der ersten Patienten angewendet hat. Der Kabarettist und Musiker ist Typ-1-Diabetiker und trägt eine Insulinpumpe; eine zuverlässige Selbstkontrolle ist für ihn sehr wichtig.

Der GlucoMen areo, der die strengen Anforderungen der neuen ISO-Norm an die Messgenauigkeit erfüllt, habe ihn auch in dieser Hinsicht überzeugt: “Ich messe 5- bis 7-mal pro Tag meinen Blutzucker, um bei der Insulindosierung die richtige Entscheidung treffen zu können. Da muss ich mich auf die Messwerte verlassen können.”

Zudem verfügt das Gerät über Zusatzfunktionen, die optional aktiviert werden können, – wie Messwertmarker, Erinnerungsalarme und die Erkennung von Zielwertüberschreitungen. Mehr über das neue Messsystem erfahren Sie im Internet auf http://www.glucomenareo.de
sowie im nächsten Diabetes-Journal in der Rubrik Ausprobiert.


von Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (10) Seite 38

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße