- Technik
Erneuerung: Ascensia und Medtronic
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Ascencia Diabetes Care will seine globale Zusammenarbeit mit Medtronic erneuern. Das teilt das Unternehmen in einer Presseinformation mit.
Im Rahmen der bisherigen achtjährigen Kooperation hat Ascensia exklusiv für die MiniMed-Insulinpumpen von Medtronic die Contour Next Link Blutzuckermesssysteme entwickelt. Die Erneuerung der Kooperation ist auf 5 Jahre ausgelegt.
Michael Kloss (Ascensia): „Zum heutigen Zeitpunkt haben wir bereits sehr erfolgreich drei Generationen von Messgeräten in Kooperation mit Medtronic in den globalen Markt eingeführt. Medtronic treibt durch seine Forschung und Entwicklung maßgeblich den Fortschritt auf dem Weg zum Closed Loop voran. Dass Medtronic uns als Partner für die MiniMed-Insulinpumpen gewählt hat, zeugt von der hohen Qualität und außerordentlichen Genauigkeit unserer Blutzuckermesssysteme.“
Alejandro Galindo (Medtronic) sagt: „Es ist das Ziel von Medtronic, durch kontinuierliche Produktinnovationen für die Diabetesversorgung das Management von Diabetes weltweit zu transformieren, sodass Menschen mit Diabetes mehr Freiheiten genießen können und eine bessere Gesundheit erlangen. Wir sind erfreut, unsere strategische Allianz mit Ascensia fortzuführen, um gemeinsam dieses Ziel zu erreichen.“
Das Portfolio der Contour Next Link-Messsysteme, in Deutschland bestehend aus Contour Next Link und Contour Next Link 2.4, wurde speziell für Verwender der MiniMed Insulinpumpen entwickelt: So senden die Messsysteme die Blutzuckerwerte automatisch per Funk an die MiniMed-Insulinpumpe. Das Contour Next Link 2.4 ermöglicht außerdem eine Insulinbolusgabe direkt über das Blutzuckermessgerät.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (8) Seite 32
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße