Erweiterte und verbesserte Diabetes-App

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Erweiterte und verbesserte Diabetes-App

Fünf Funktionen in einer App bietet meinDiabetes, die Smartphone-App des Kirchheim-Verlags (Diabetes-Journal). Die App hilft Ihnen, den Diabetes im Alltag erfolgreich zu managen – ganz egal, ob Sie Typ-1- oder Typ-2-Diabetes haben. Jetzt neu bei Google play und im App Store: die erweiterte und verbesserte Version von meinDiabetes.

Diabetes- und Gesundheits-Apps gibt es viele – meinDiabetes vereint erstmals fünf praktische Funktionen:

  • Tagebuch: Damit dokumentieren und verwalten Sie täglich Ihre persönlichen Diabetes-Werte: Blutzuckerwerte, Insulingaben, Mahlzeiten, Sport; außerdem können Sie eigene Notizen hinzufügen. Alle dokumentierten Werte können Sie in übersichtlichen Statistiken nach Tag, Wochen oder Monaten zusammenfassen und mit der Export-Funktion die Auswertungen bequem und sicher per E-Mail (CSV, PDF) z. B. an die behandelnden Ärzte übermitteln.
  • Lebensmittel-Datenbank: Schnell und einfach können Sie mit der Nährwert-Tabelle über 1.000 Lebensmitteln berechnen. Natürlich mit dabei: alle wichtigen Nährwerte im Überblick. BE, KE und Kalorien sind so jederzeit bequem abrufbar (Teilweise mit Angaben zu Laktose und Gluten).
  • meinDiabetes-Pass: Im Pass können Sie pro Quartal alle wichtigen Diabetes-Werte und Untersuchungen eintragen. Mit der Export-Funktion können Sie auch diese Angaben bequem und sicher per E-Mail (CSV, PDF) versenden – so sind Sie und Ihr Arzt immer auf dem aktuellen Stand.
  • BE-/KE-Schätzspiel: Das macht Spaß: Trainieren Sie mit diesem Spiel das Schätzen von BE/KE. Dafür werden per Zufall Gerichte aus verschiedenen Lebensmitteln zusammengestellt. Im Anfänger-Modus bekommen Sie vier Antwortmöglichkeiten vorgegeben, im Profi-Modus müssen Sie den Wert selbst schätzen – so können Sie spielerisch Wartezeiten überbrücken und dabei noch Ihr Wissen auffrischen.
  • Kliniksuche BVKD: Welche Diabetes-Klinik ist in der Nähe? – Das finden Sie mit dieser Funktion schnell heraus. Verzeichnet sind alle Kliniken, die im Bundesverband Klinischer Diabetes-Einrichtungen (BVKD) organisiert und auf die Behandlung von Patienten mit Diabetes spezialisiert sind. Sie bekommen bei einigen Kliniken auch Angaben zu Behandlungsmöglichkeiten, Zimmer-Ausstattung, Personal und Zertifizierungen.

»Wenn man seine Erkrankung mit modernen Medien managen möchte, kommt man an dieser App nicht vorbei …«
Dr. med. Thomas Werner, Oberarzt am Klinikum Weimar

Das bietet die neue Version von „meinDiabetes“

Auch Gutes kann immer noch weiter verbessert werden. Das bietet die Version 1.1 von meinDiabetes:

  • Verbessertes Tagebuch: „Bolus Mahlzeit“ und „Bolus Korrektur“ können jetzt auch ins Tagebuch eingetragen werden. Außerdem sind in der neuen Version auch dreistellige Eintragungen möglich.
  • Erweiterter Export: Die Mahlzeiten-BE werden in die Statistiken und den Export übernommen.
  • Erweiterte Grundeinstellungen: Hier können jetzt bis zu drei Insuline eingetragen werden.
  • Außerdem: Die App wurde für das iPhone 6 optimiert.

Hier noch einmal die Vorteile der App auf einen Blick:

  • Die App meinDiabetes bietet diese fünf Funktionen erstmals in nur einer Anwendung.
  • Das erspart Ihnen, die Werte mehrfach einzutragen – ganz egal, welches Blutzuckermess-System Sie einsetzen.
  • Mit der geprüften Lebensmittel-Datenbank, dem Schätzspiel (das als Brettspiel seit Jahren in Diabetesschulungen eingesetzt wird) und der vom Verband BVKD – Die Diabetes-Kliniken unterstützten Kliniksuche erhalten Sie kompetente und verlässliche Informationen auf einen Blick.
Die Smartphone-App meinDiabetes (Kirchheim-Verlag) ist erhältlich bei Google play (Android) und im App Store (iOS) und kostet 4,99 €.

Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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