Gute Karten bei Zöliakie und Co

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Gute Karten bei Zöliakie und Co

Die DELICARDO Foodcards enthalten Informationen für allergie- oder diätbedingte Menüwunsche, mit denen Köche präzise Anleitungen erhalten.

Wer mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten auswärtig essen geht, kann unangenehme Situationen erleben. “Bei Geschäftsessen, Einladungen oder einem Date ist die Bestellung im Restaurant kein Vergnügen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt nimmt jedes Gespräch eine Wendung, und alles dreht sich um Krankheiten, Allergien und lästige Nebenreaktionen”, berichtet Simone Graebner, selbst von einer Gluten- und Laktoseintoleranz betroffen.

Entnervt von langwierigen und manchmal peinlichen Bestellvorgängen im Restaurant hat sie deshalb das Start-Up-Unternehmen ENOMIS GmbH gegründet und eine diskrete Lösung entwickelt: die DELICARDO Foodcards. In Visitenkartengröße enthalten sie alle Informationen für allergie- oder diätbedingte Menüwunsche, heißt es in einer Presseinformation, und Köche erhalten eine präzise Anleitung:

Auf der Vorderseite wird unter “Darf nicht essen” erläutert, welche Zutaten nicht verwendet werden dürfen, “Kann vorkommen in” ist eine Erinnerung, worin diese Zutaten enthalten sein können. Und auf der Rückseite steht unter “darf essen”, welche Zutaten erlaubt sind.

Die DELICARDO Foodcards können bestellt werden unter www.delicardo.de. Mit einem Konfigurator werden sie dort entsprechend der Unverträglichkeitsdiagnosen des Arztes und den individuellen Ernährungsbedürfnissen zusammengestellt. Zudem kann aus 10 verschiedenen Designs gewählt werden. Ein Päckchen mit 50 Karten kostet 48,50 € inklusive Versand.


von Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2013; 62 (1) Seite 65

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  • bloodychaos postete ein Update vor 2 Tagen, 8 Stunden

    Hey, brauche Eure Hilfe. Habe den G7 genutzt. Als der über mehrere Monate (Frühjahr/Sommer 2025) massive Probleme (teils Abweichungen von 150 mg/dL, Messfaden schaute oben heraus) machte bin ich zum G6 zurückgegangen. Dessen Produktion wird nun eingestellt. Ich habe solche Panik, wieder den G7 zu nutzen. Habe absolut kein Vertrauen mehr in diesen Sensor. Aber mit meiner TSlim ist nur Dexcom kompatibel. Ich weiß nicht was ich machen soll, ich habe solche Angst.

    • Mit “meinem” Omnipod 5 wird der Dexcom G7 Ende 2026 voraussichtlich der einzige verfügbare Sensor sein.

      So richtig begeistert über die Einstellung des G6 bin ich auch nicht, auch wenn es absehbar war.
      Ich habe einfach die Hoffnung, dass die Qualitätsprobleme beim G7 bis dahin ausgestanden sind.

      Ich warte das Thema noch einige Monate ab.
      Wenn ich Ende 2026 feststelle, dass die Kombination aus meiner Pumpe und dem CGM für mich nicht funktioniert, bin mir sicher, dass meine Diabetes-Ärztin und ich eine gute Lösung für mich finden.

      Hier habe ich aufgeschnappt, dass für die t:slim wohl eine Anbindung des Libre 3 in der Mache ist:
      https://insulinclub.de/index.php?thread/36852-t-slim-mit-libre-3-wann/
      Leider steht keine überprüfbare Quelle dabei. 🤷‍♂️

      Ein weiterer mir wichtiger Gedanke:
      Angst und Panik sind in diesem Zusammenhang vermutlich keine hilfreichen Ratgeber. Hoffentlich schaffst Du es, dem Thema etwas gelassener zu begegnen.
      (Das sagt der Richtige: Ich habe in meinem letzten DiaDoc-Termin auch die Hausaufgabe bekommen, mal zu schauen, was mir gut tut.)

    • @ole-t1: Hey Ole, ganz lieben Dank für Deine Nachricht. Die Produktion des G6 endet laut einem Artikel auf dieser Seite ja zum 1. Juli 2026. Wann der Libre3 mit der TSlim kompatibel sein wird weiß man ja noch nicht. An sich gefällt mir Dexcom auch besser als Libre und die erste Zeit lief der G7 ja auch super bei mir. Ich kann mir schwer vorstellen, dass der G7 von heute auf Morgen nicht mehr bei mir funktioniert? Es gab ja auch das Gerücht das Dexcom eine zeitlang Produktionsprobleme hatte, dass wäre ja eine Erklärung, aber da geht Dexcom natürlich auch nicht mit hausieren.

    • @bloodychaos: Moin, ich benutze den G 7 seit Dezember 2022 (vorher G 6). Seit Dezember 2024 in Kombination mit der t:slim X 2 Ja, es hat immer mal wieder einen Sensor gegeben, der nicht richtig funktioniert hat . Dann wurde ein neuer gesetzt, der Vorfall an Dexcom gemeldet und es gab dann wenige Tage später einen neuen Sensor.
      Wie ole-t1 schon geschrieben hat, erst einmal die Ruhe bewahren und nicht in Panik verfallen. Alle auf dem Markt erhältlichen Sensoren haben Schwankungen in der Genauigkeit ihrer Angaben. Wichtig ist daher zu beurteilen, ob das, was der Sensor anzeigt, überhaupt sein kann.
      Zum Beispiel durch blutiges Nachmessen (dabei bitte dran denken, dass der Gewebezucker, den die Sensoren messen, rd. 20-30 Minuten hinter dem Blutzucker hinterher hinkt).

  • loredana postete ein Update vor 4 Tagen, 5 Stunden

    Die Registrierung mit dem Geburtsjahr war echt sportlich. Wollte es schon fast wieder abbrechen.

  • ambrosia postete ein Update vor 5 Tagen, 2 Stunden

    Ich wünsche allen einen schönen Mittwoch.

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