- Technik
Gute Karten bei Zöliakie und Co
< 1 minute

Die DELICARDO Foodcards enthalten Informationen für allergie- oder diätbedingte Menüwunsche, mit denen Köche präzise Anleitungen erhalten.
Wer mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten auswärtig essen geht, kann unangenehme Situationen erleben. “Bei Geschäftsessen, Einladungen oder einem Date ist die Bestellung im Restaurant kein Vergnügen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt nimmt jedes Gespräch eine Wendung, und alles dreht sich um Krankheiten, Allergien und lästige Nebenreaktionen”, berichtet Simone Graebner, selbst von einer Gluten- und Laktoseintoleranz betroffen.
Entnervt von langwierigen und manchmal peinlichen Bestellvorgängen im Restaurant hat sie deshalb das Start-Up-Unternehmen ENOMIS GmbH gegründet und eine diskrete Lösung entwickelt: die DELICARDO Foodcards. In Visitenkartengröße enthalten sie alle Informationen für allergie- oder diätbedingte Menüwunsche, heißt es in einer Presseinformation, und Köche erhalten eine präzise Anleitung:
Auf der Vorderseite wird unter “Darf nicht essen” erläutert, welche Zutaten nicht verwendet werden dürfen, “Kann vorkommen in” ist eine Erinnerung, worin diese Zutaten enthalten sein können. Und auf der Rückseite steht unter “darf essen”, welche Zutaten erlaubt sind.
Die DELICARDO Foodcards können bestellt werden unter www.delicardo.de. Mit einem Konfigurator werden sie dort entsprechend der Unverträglichkeitsdiagnosen des Arztes und den individuellen Ernährungsbedürfnissen zusammengestellt. Zudem kann aus 10 verschiedenen Designs gewählt werden. Ein Päckchen mit 50 Karten kostet 48,50 € inklusive Versand.
von Redaktion Diabetes-Journal
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2013; 62 (1) Seite 65
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Behandlung

2 Minuten
- Soziales und Recht

2 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
lena-schmidt postete ein Update vor 6 Tagen, 9 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße