Malwettbewerb für Kinder

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Malwettbewerb für Kinder

Die Zeitschrift Diabetes-Eltern-Journal und das Unternehmen Lilly Diabetes rufen zur Teilnahme an einem großen Malwettbewerb auf.

Großer Malwettbewerb für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche können dem HumaPen LUXURA HD ab sofort ein neues Outfit verpassen und ihrer Kreativität dabei freien Lauf lassen. Möglich machen das Skins, das sind ablösbare, bedruckte Klebefolien, die den Insulin-Pen verschönern.

Die Teilnehmerkarte gibt es zum Herunterladen oder Bestellen auf www.lilly-diabetes.de/kreativwettbewerb. Dort steht auch noch einmal genau, wie der Wettbewerb funktioniert. Beim Ausmalen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ganz gleich, ob mit Buntstift, Filzstift oder Wachsmalstift, ob Lieblingshobby, -tier oder -spielzeug: Hauptsache, das neue Pen-Outfit wird richtig bunt!

Mitmachen können alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig davon, welchen Insulin-Pen sie benutzen. Die Gewinner werden in drei verschiedenen Altersgruppen prämiert (Kindergartenkinder, Grundschüler sowie Schüler weiterführender Schulen). Einsendeschluss ist der 28. Februar 2013.

Ein Tag mit der Kickbox-Weltmeisterin!

Der Clou: Die Gewinnermotive der unterschiedlichen Altersgruppen werden tatsächlich als Skins produziert – damit kommen Kleine ganz groß raus. Und als Dankeschön fürs Mitmachen wird allen Teilnehmern die Gewinner-Skin ihrer jeweiligen Alterskategorie zugeschickt. Zu gewinnen gibt’s einen Tag mit der sechsfachen Kickbox-Weltmeisterin Anja Renfordt, die selbst Typ-1-Diabetes hat.

Die drei Gewinnerkinder werden mit ihren Familien zu einem Tag an ihrer Sportschule in Lüdenscheid eingeladen. Dort trainieren sie mit ihr, die Kinder können Übungen nachmachen und kleine Kickboxer sein – und Anja Renfordt mit Fragen zu ihrem Leben und ihren sportlichen Erfolgen mit Diabetes löchern.

Die Jury wählt die jeweils beste Idee aus den drei Altersklassen aus. Jury-Mitglieder sind: Kinder mit Typ-1-Diabetes, Anja Renfordt, der Kinderdiabetologe Dr. Ralph Ziegler, Diabetesberaterin Nehle Jacobs und Nicole Finkenauer-Ganz, Redakteurin beim Diabetes-Eltern-Journal. Die Gewinner werden im April 2013 bekannt gegeben.


von Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2013; 62 (1) Seite 64

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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße