- Technik
Neue modische Farbvarianten
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Das Blutzuckermessgerät GL44 ist neben der bisher erhältlichen Variante Schwarz nun auch in den Farben Violett und Weiß erhältlich. Dies gibt das Herstellerunternehmen Beurer in einer Information für die Presse bekannt. Damit soll das Gerät – zusätzlich zu seiner Bedienfreundlichkeit – auch optisch punkten.
Denn laut Beurer sorgen beim GL44 funktionelle Details wie ein beleuchteter Einfuhrschacht für die Teststreifen, ein großes Display mit Hintergrundbeleuchtung und extra breite Teststreifen für eine problemlose Handhabung. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Messwerte speziell zu markieren und zu klassifizieren, zum Beispiel für die Messung nach dem Sport oder nach Mahlzeiten.
Die Messdauer beträgt ca. 5 Sekunden und erfordert eine Blutmenge von 0,6 μl. Eine Blutmengenkontrolle warnt zudem vor einer fehlerhaften Messung. Der Speicher des GL44 erfasst 480 Werte mit Datum und Uhrzeit. Durchschnittswerte (für die man auch ausschließlich speziell markierte Werte wählen kann) lassen sich für 7, 14, 30 und 90 Tage ermitteln.
Die patentierte Stechhilfe soft & safe gehört ebenso zum Lieferumfang wie Zubehör für den Anschluss an einen Rechner (Docking-Station, Kabel und die Software GlucoMemory). Das Blutzuckermessgerät GL44 ist für 41,99 € (UVP) im Fachhandel erhältlich. Beurer gewährt auf seine Produkte 3 Jahre Garantie.
von Redaktion Diabetes-Journal
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2013; 62 (9) Seite 65
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße