- Technik
Neuer Standard für sichere Blutzuckermessung
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Eine Verschärfung der ISO-Norm, die ab Mai 2016 verbindlich ist, stellt neue Anforderungen an Blutzuckermesssysteme. Das Gerät GlucoMen areo erfüllt diese schon heute.
Ab Mai 2016 wird die neue Norm ISO 15197:2013 wirksam (wir berichteten mehrfach) – viele Diabetiker werden für ihre seit Jahren verwendeten Blutzuckermessgeräte keine Teststreifen mehr erhalten, heißt es in einer Presse-Information von Menarini. “Jeder dritte Diabetiker wird vom Wegfall seiner Teststreifen betroffen sein”, schätzt Ulrich Schmid, Geschäftsführer von A. Menarini Diagnostics Deutschland. “Darunter werden auch Verwender unserer Teststreifen GlucoMen Sensor und GlucoMen Visio Sensor sein.”
Für all jene gibt es laut Presse-Information das neue GlucoMen areo – ein Messsystem, “das alle Anforderungen der neuen Norm erfüllt und gleichzeitig sehr einfach zu bedienen ist”. Messgeräte und Teststreifen, die die Anforderungen der ISO 15197:2013 nicht erfüllen, dürfen ab Mai 2016 nicht mehr vertrieben werden. Das wird gerade jene Patienten treffen, die bisher an ihrem vertrauten Messgerät festgehalten haben, viele seit über 10 Jahren.
Ein Messgerät, das schon heute die neuen Anforderungen erfüllt
Für diese Patienten sei es wichtig, so heißt es, im Austausch ein Gerät zu finden, das sie einfach und sicher wie ihr bisheriges bedienen können – zum Beispiel das GlucoMen areo: ein Messgerät, das schon heute die neuen Anforderungen erfüllt. Es hat dazu breite Teststreifen, und die Messwerte werden angezeigt in großen, beleuchteten Ziffern. Eine hohe Messgenauigkeit ist nachgewiesen.
Wer das GlucoMen areo verwenden möchte, kann sich an seinen Arzt wenden oder über www.glucomenareo.de kostenlos ein Testgerät anfordern. Für Fragen: Kunden-Service Diabetes, Tel. 08 00 / 45 82 66 36 (kostenfrei).
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (11) Seite 38
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße