Neues rtCGM-System Eversense E3 jetzt in Deutschland verfügbar

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© Ascensia Diabetes Care
Neues rtCGM-System Eversense E3 jetzt in Deutschland verfügbar

Ascensia Diabetes Care führt am 1. August 2022 auch in Deutschland die nächste Generation des Eversense-CGM-Systems ein. Das Eversense E3 ist ein vollständig implantierbares Langzeit-CGM-System, das gegenüber dem zuvor verfügbaren Eversense XL CGM-System einige Vorteile und neue Funktionen bietet.

Über die bereits bekannten Vorteile des Eversense XL hinaus, geht die Neueinführung des Eversense E3 rtCGM-Systems mit wichtigen Verbesserungen hinsichtlich Messgenauigkeit und Laufzeit sowie weniger notwendigen Kalibrierungen einher.

Das bietet das neue CGM-System Eversense

  • Eine verbesserte Sensorzusammensetzung, um die Lebensdauer des Sensors zu verlängern. 90 % der Sensoren erreichten im Rahmen der PROMISE Zulassungsstudie die volle Laufzeit von 180 Tagen.
  • Eine nochmals verbesserte Messgenauigkeit (MARD = 8,5 %), nachgewiesen in der PROMISE Studie¹ für die gesamte Sensor-Laufzeit.
  • Weniger Kalibrierungen nach dem 21. Tag der Nutzung mit meist nur noch einer Kalibrierung täglich.
  • die Zulassung für Therapieentscheidungen (z.B. Insulindosierungen) genutzt zu werden („non-adjunctive use“), ohne die Notwendigkeit einer zusätzlichen Blutzuckermessung an der Fingerbeere.
  • Einen implantierbaren fluoreszenzbasierten Sensor und einen abnehmbaren Smart Transmitter, der diskrete Vibrationsalarme direkt am Körper liefert und die Glukosedaten an die Eversense-App überträgt.
  • Das rtCGM-System mit der längsten Sensor-Laufzeit von fast 6 Monaten und nur 2-3 Sensorwechseln pro Jahr im Vergleich.

„Wir freuen uns, Menschen mit Diabetes in Deutschland Eversense E3 anbieten zu können. Das Eversense CGM-System ist das einzige Langzeit-CGM-System, das ein einfaches und selbstbestimmtes Diabetesmanagement ermöglicht und viele Vorteile gegenüber traditionellen CGM-Systemen bietet“, so Torstein Myhre, Head of Region EU bei Ascensia Diabetes Care.

Michael Engels, Geschäftsführer bei Ascensia Diabetes Care Deutschland, ergänzt: „Das Eversense E3-System punktet mit weniger notwendigen Kalibrierungen, noch stabilerer Laufzeit der Sensoren und dem bereits bekannten Silikon-Pflaster zum täglichen Wechsel, das speziell für alle CGM-Verwender mit Hautreizungen und Kontakt-Allergien einen echten Unterschied macht. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit diesem System einen positiven Beitrag für das Leben mit Diabetes leisten können. Endlich frei von den Einschränkungen, die die traditionelle CGM-Technologie mit sich bringt.“

Eversense E3 wurde von Senseonics Holdings, Inc. entwickelt und erhielt im Juni 2022 die CE-Kennzeichnung (NYSE American: SENS). Weitere Informationen und Details unter www.diabetes.ascensia.de/eversense.

von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

mit Materialien von Ascensia Diabetes Care

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas