- Technik
Neues Portal für „FreeStyle Libre“-Nutzer ist online
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Das Unternehmen Abbott hat mit FreeStyle plus Ich ein neues interaktives Onlineportal gelauncht – speziell für Nutzerinnen und Nutzer seines CGM-Systems FreeStyle Libre sowie FreeStyle Libre 2.
Abbott gibt eine weitere Neuerung aus seiner FreeStyle Libre-Produktwelt bekannt: Unter dem Namen FreeStyle plus Ich bietet das Unternehmen ein eigenes Onlineportal exklusiv für die Nutzerinnen und Nutzer des sensorbasierten Glukosemesssystems an. Das Unterstützungsprogramm kann einfach – und ohne weitere Registrierung – mit dem Zugang genutzt werden, der auch für den Webshop verwendet wird.
E-Learning, Online-Live-Seminare und viele weitere Formate
Dabei ist Interaktivität groß geschrieben, heißt es in einer Presse-Information von Abbott: Um das Portal nicht allein erkunden zu müssen, wählen die Nutzerinnen und Nutzer gleich nach dem Log-in einen persönlichen virtuellen Begleiter aus, der sie durch das Programm führt. Eine weitere Besonderheit von „FreeStyle plus Ich“: Durch das Absolvieren von E-Learnings oder Online-Live-Seminaren – bspw. zum FreeStyle Libre-Produktportfolio und den digitalen Gesundheitslösungen von Abbott – können die Nutzerinnen und Nutzer Punkte sammeln und exklusive Prämien erhalten.
Darüber hinaus gibt es auch Wissenswertes aus verschiedenen Bereichen rund um das tägliche Leben mit Diabetes: Artikel und Videos zu Themen wie Ernährung, Reisen und Sport finden bei „FreeStyle plus Ich“ ebenso einen Platz wie Expertenstimmen, Erfahrungsberichte und aktuelle Entwicklungen aus Gesundheit und Medizin (FreeStyle plus Ich ersetzt dabei nicht die therapeutische Beratung durch das Diabetes-Team).
Das interaktive Unterstützungsprogramm FreeStyle plus Ich steht allen FreeStyle Libre-Nutzerinnen und -Nutzer unter mein.freestyle.de kostenlos zur Verfügung.
Quelle: Presse-Information von Abbott | Redaktion
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Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomas




