Neues System kombiniert Messgerät und mobile App

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Neues System kombiniert Messgerät und mobile App

Das neue Contour Next One-Blutzuckermesssystem ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Es besteht aus dem Contour Next One-Blutzuckermessgerät und der Contour Diabetes-App*. Darüber hinaus gibt es mit Microlet Next auch eine neue verbesserte Stechhilfe von Ascensia Diabetes Care.

Ascensia Diabetes Care führt das ContourNext One-Blutzuckermesssystem in Deutschland ein – das neue System besteht aus dem Contour Next One-Blutzuckermessgerät und der Contour Diabetes-App*. Darüber hinaus gibt es mit Microlet Next auch eine neue verbesserte Stechhilfe von Ascensia Diabetes Care, die zusammen mit dem neuen System ebenfalls ab sofort erhältlich ist.

Zusammenhänge bei Diabetes verstehen lernen

Das System umfasst ein leicht zu bedienendes Blutzuckermessgerät, das via Bluetooth mit der Contour Diabetes-App auf einem Smartphone oder Mobilgerät verbunden wird. Dort können neben den erfassten Blutzuckerwerten weitere Informationen wie Aktivitäten, Medikamente und Mahlzeiten – auch in Form von Fotos – ergänzt werden. Um Muster im Blutzuckerverlauf zu erkennen, werden die Werte anschließend übersichtlich in Form von Trends und Durchschnittswerten dargestellt.

“Durch die nahtlose Übertragung der Werte können Menschen mit Diabetes besser verstehen, wie tägliche Aktivitäten ihren Blutzuckerverlauf beeinflussen und so auch bessere Entscheidungen für ihr Diabetes Management treffen”, erklärt Sarah Millington, Geschäftsführerin von Ascensia Diabetes Care Deutschland. Alle ermittelten Daten können zudem synchronisiert werden, sodass die Blutzuckerwerte auf verschiedenen Smartphones und Tablets oder die Werte mehrerer Blutzuckermessgeräte in der App gespeichert werden können.

Blutzuckerwerte schneller erfassen und einordnen

Das Contour Next One gibt mit dem smartLIGHT-System zu jedem Messwert direkt Feedback durch ein Farbsignal. So kann der Anwender das Ergebnis sofort einordnen und entsprechend reagieren.** Eine erweiterte Hilfestellung bietet hier die Contour Diabetes-App: Neben Farbsignalen werden bei gefährlich hohen oder gefährlich niedrigen Messwerten Warnungen in der App angezeigt und es besteht zudem die Möglichkeit, direkt eine gespeicherte Notrufnummer anzurufen.

Sollte bei der ersten Messung die Blutprobenmenge zu gering (< 0,6 µl) sein, können Menschen mit Diabetes dank der intelligenten Nachfülloption innerhalb von 60 Sekunden erneut Blut in den Teststreifen nachfüllen. Diese zweite Chance bei der Blutzuckermessung hilft, Teststreifen einzusparen und ermöglicht eine schnelle Messung ohne lästiges Nachstechen.

Höchste Messgenauigkeit über ISO-Norm 15197:2015 hinaus

Studiendaten aus den eingereichten Zulassungsanträgen belegen die sehr hohe Messgenauigkeit des Contour Next One-Blutzuckermesssystem. Es misst fast doppelt so genau, wie es die strenge ISO-Norm 15197:2015 verlangt – sowohl wenn das Fachpersonal das System nutzt als auch bei Patienten. Das Deutsche Institut für Normung ist hierzulande dafür verantwortlich, die Normung anzuregen, zu organisieren, zu steuern und zu moderieren – dazu zählen auch die Anforderungen an die Messgenauigkeit von Blutzuckermesssystemen.

Die Studienergebnisse zeigen: 95 Prozent der in Patientenhand gemessenen Messwerte mit Contour Next One liegen sogar nur in einer Abweichung von ± 8,4 mg/dl bzw. 0,5 mmol/l oder ± 8,4 Prozent im Vergleich zum Referenzwert. Zum Vergleich: Die DIN ISO-Norm 15197:2015 fordert lediglich eine Abweichung von ± 15 mg/dl bzw. 0,8 mmol/l oder ± 15 Prozent.

Einfache und sanfte Blutgewinnung mit neuer Stechhilfe

Als Ergänzung zum Contour Next One-Blutzuckermesssystem bietet Ascensia Diabetes Care mit Microlet Next nun auch eine neue und verbesserte Stechhilfe an, die zugleich die bisherige Stechhilfe Microlet 2 ersetzen wird.

Microlet Next ermöglicht mit fünf gut sichtbaren Einstichtiefen eine einfache und sanfte Blutgewinnung. Durch einen Sicherheitsverschluss am Ende der Stechhilfe wird die Lanzette zudem gesichert, was versehentliche Nadelstiche vermeidet – dafür sorgt auch ein vereinfachter Lanzettenabwurf, sodass die Lanzette nach der Blutentnahme nicht erneut angefasst werden muss.

Vertrieb der „Contour Next“-Blutzuckermessgeräte

Alle Blutzuckermessgeräte der Contour Next-Generation können über den Ascensia Diabetes Service unter 0800/50 88 822, auf www.diabetes.ascensia.de sowie per E-Mail (info@ascensia.de) gegen Beantwortung und Zurücksendung eines kurzen Fragebogens und ansonsten kostenfrei bestellt werden. Weitere Informationen zu den Geräten erhalten Sie auch in Apotheken und dem Fachhandel.


* Erhältlich für iOS (ab 8.0) und Android (ab 5.0) im App Store und im Google Play Store.


Quelle: Pressemitteilung von Ascensia Diabetes Care

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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