Technik

2 Minuten

In 14 Sprachen den Blutzucker messen
Das Blutzuckermesssystem Contour Next bietet eine einfache Handhabe und erinnert an die nächste Messung.

2 Minuten

Insulinwirkung kennen und nutzen
Bei einer Insulintherapie gibt es zwei entscheidende Unterschiede im Vergleich mit der Insulinausschüttung des Körpers: PhysiologischWeiterhin sind die Resorption der Kohlenhydrate und damit der Anstieg der Glukosekonzentration u. a. abhängig von der Mahlzeit:Folglich ist die möglichst gute Abstimmung zwischen gespritztem Insulin und der Resorption der Kohlenhydrate eine wichtige Voraussetzung, um postprandiale Hyperglykämien, aber auch Hypoglykämien …

2 Minuten

Studien in familiärer Atmosphäre
8 Uhr 53 ist es, als ich das Institut für Diabetes-Technologie im Science Park I in Ulm betrete – mit einem Koffer, um hier vier Tage zu verbringen. Der Grund: Ich habe mich bereit erklärt, an einer Hilfsmittelstudie teilzunehmen. Ich habe gerade den langen Flur des Instituts betreten, als mich bereits eine der Studienkoordinatorinnen entdeckt. …

3 Minuten

In der Tradition der „Ulmer Zuckeruhr“
Seit 1986 gibt es das Institut für Diabetes-Technologie in Ulm – gegründet vom Vater der "Ulmer Zuckeruhr". Seitdem hat sich viel getan in der Diabetes-Technologie, viele Hilfsmittel sind hinzugekommen. Studien, die die Sicherheit und den Nutzen der eingesetzten Hilfsmittel belegen, werden immer wichtiger. Genau diese Studien führt das IDT in Ulm durch.

4 Minuten

AGEs messen und analysieren
Während der Maillard-Reaktion entstehen durch nichtenzymatische Glykierung ("Verzuckerung")von Proteinen, Lipiden oder Nukleinsäuren Zwischenprodukte. Aus diesen Schiffschen Basen und Amadoriprodukten bilden sich durch irreversible Strukturänderungen chemisch stabile Advanced Glycation Endproducts (AGEs). Auch unter Einwirkung von z. B. oxidativem Stress können AGEs entstehen. Sie stellen also eine heterogene Substanzklasse dar.Einige der bekanntesten Amadoriprodukte und AGEs sind: Nε-Carboxymethyllysin …

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Bundesweite Kampagne
Die Iinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ hat sich der Aufklärung über Nervenerkrankungen bei Diabetes verschrieben.

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Neues System für die Injektion
Durch eine gezielte Erwärmung der Haut im Injektionsbereich soll das InsuPad eine schnellere und gleichmäßigere Insulinzufuhr bewirken.

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Neue Trockenfrüchte-Nuss-Kombination
Der neue Trail-Mix von Seeberger kombiniert fruchtig-exotische Trockenfrüchte und salzige Nusskerne.

2 Minuten

Schritte zuverlässig zählen lassen
Tägliche Bewegung ist für mich selbstverständlich. Trotzdem war ich neugierig, wie viele Schritte ich denn tatsächlich mache. Und so probierte ich den Pedometer 60 aus, einen Schrittzähler des Unternehmens Promedia aus Heidelberg.

2 Minuten

Lebensqualität mit der Pumpe gewonnen!
50 Jahre Typ-1-Diabetes – das hieß für Franz-Josef Krix viele Zwischenmahlzeiten, häufiges Spritzen und keine Süßigkeiten. Heute hat sich einiges geändert, vor allem die Ernährung, aber auch die Einstellung zum Diabetes.Von der Naschkatze zum AbstinenzlerKrix wurde Anfang der 1950er Jahre geboren, wuchs auf wie viele Kinder seiner Zeit: Er spielte leidenschaftlich Fußball, war viel draußen …
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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