Technik

Ausprobiert: Der mylife Loop im Diabetes-Alltag | Foto: Sonja Knobling
Community-Beitrag

3 Minuten

Ausprobiert: der mylife Loop im Diabetes-Alltag
Ab Anfang September trägt Mirjam mit ihren über 25 Jahren Typ-1-Diabetes-Erfahrung das neue mylife CamAPS FX System für euch Probe – was können die Ypsopump und der Loop? Wie bewähren sie sich in einem Alltag mit vielen Reisen und (normalerweise) wenigen Kohlenhydraten?

3 Minuten

Das Thema Müll durch Diabetes-Produkte kommt bei den Lesern an
Viele Menschen mit Diabetes haben Interesse daran, wie viel Müll durch ihre Diabetes-Produkte entsteht. Auch, wie er entsorgt und wie er reduziert werden kann, spielt für sie eine Rolle. Das zeigt eine Umfrage unter den Leserinnen und Lesern des Diabetes-Journals. Hier berichten wir über die Ergebnisse.

10 Minuten

Diabetes und Müll: Das sagen die Hersteller-Unternehmen
Das Thema Abfall bei Diabetes betrifft auch die Unternehmen, die Medizin-Produkte wie Messgeräte, Pens und Insulinpumpen herstellen. Wir wollten von den Unternehmen wissen, was sie diesbezüglich bereits tun.

4 Minuten

Weniger Abfall, besseres Recycling: Aktiv werden beim Thema Diabetes-Müll
In vielen Bereichen des menschlichen Lebens entsteht Abfall. Lange haben wir es einfach hingenommen, haben mehr oder weniger zuverlässig unseren Müll getrennt. Doch das reicht nicht mehr, denn die Menschheit versinkt allmählich unter ihren Müllbergen. Deshalb muss auch beim Thema Diabetes-Produkte an den Müll, der dadurch entsteht, gedacht werden – um weniger davon entstehen zu lassen oder wenigstens besseres Recycling zu ermöglichen.
Selbstgebaute Closed-Loop-Systeme: DIY-Loop – Fluch oder Segen? | Foto: GoodIdeas – stock.adobe.com
Community-Beitrag

7 Minuten

Selbstgebaute Closed-Loop-Systeme: DIY-Loop – Fluch oder Segen?
Caro stellt sich heute als neue Community-Autorin vor und geht mit ihrem ersten Thema gleich ans Eingemachte: Selbstgebaute Closed-Loop-Systeme. Sie stellt die Frage, ob ein DIY-Loop nur Segen für die Anwendenden ist oder auch zum Fluch werden kann.

4 Minuten

Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes 2022: Diabetes-Technologien können das Leben erleichtern
Kontinuierliche Glukosemessung, Insulinpumpen, automatisierte Insulin-Dosierung – immer mehr Menschen mit Diabetes nutzen diese Technologien. Sie können das Diabetes-Management erleichtern – und auch helfen, die individuell angestrebten Stoffwechselwerte zu erreichen. Über dies und mehr informiert eine 2021 für den Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes 2022 durchgeführte Umfrage unter 2417 Menschen mit Diabetes und Eltern von Kindern mit …
Erfahrungsbericht: MiniMed 780G und dem Guardian 4 Sensor nach vier Monaten | Foto: Sara Brandt
Community-Beitrag

3 Minuten

Erfahrungsbericht: MiniMed 780G und dem Guardian 4 Sensor nach vier Monaten
Sara zieht heute in einem Erfahrungsbericht Resüme zum Einsatz ihres AID-Systems bestehend aus der MiniMed 780G und dem Guardian 4 Sensor nach vier Monaten.

4 Minuten

Hybrid-Closed-Loop-Systeme: Der aktuelle Stand
Insulinpumpen und kontinuierliche Glukosemess-Systeme werden bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1 in allen Altersgruppen deutlich häufiger angewandt als bei Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes. Insulinpumpen und Glukose-Sensoren sind mittlerweile technologisch der Standard in der Behandlung von Kindern mit Typ-1-Diabetes.Die Vorteile der Insulinpumpen-Therapie mit Unterstützung durch einen Glukose-Sensor konnten in vielen Studien gezeigt werden. Dazu …

6 Minuten

Umstellung auf ein AID-System – ohne typische Fehler
Die Umstellung auf ein AID-System kann den Alltag mit Typ-1-Diabetes erleichtern. Damit die Insulinabgabe sicher funktioniert, müssen Anwender einiges beachten. Der Beitrag zeigt, wie sich typische Fehler vermeiden lassen und worauf es bei Mahlzeiten, Unterzuckerungen und Sport ankommt.

9 Minuten

Diabetes-Technologie: Viele Schritte in der Entwicklung
Wenn ein neues medizinisches Gerät, z. B. aus dem Bereich der Diabetes-Technologie, entsteht, durchläuft dieser Prozess sehr viele Schritte. Oft haben Menschen mit Diabetes das Gefühl, dass es viel zu lange dauert, bis aus einer Idee ein marktreifes Produkt wird – das ihnen dann auch verordnet und bezahlt werden kann. Welche Schritte dafür notwendig sind und welcher Aufwand dahintersteht, erfahren Sie in diesem Artikel.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • jseiffert postete ein Update vor 4 Tagen, 1 Stunde

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas