Technik

Serie „Green Diabetes“ – Wohin mit dem Diabetesmüll?

3 Minuten

Serie „Green Diabetes“: Wohin mit dem Diabetesmüll?
In der Diabetestherapie fallen viele Einwegartikel und Umverpackungen aus Plastik sowie Verbundstoffe und festverbaute Batterien an. Doch muss das so sein? Und wohin mit dem Diabetesmüll? In vielen Bereichen findet bereits ein Umdenken statt, wie unsere Beitragsserie „Green Diabetes“ zeigt.
Community-Beitrag

< 1 minute

Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 2: Warum einen DIY-Loop?
Sandy erzählt euch heute, wieso er sich für das Loopen entschieden hat, und zeigt die Voraussetzungen auf, die es braucht, um sich wirklich auf einen DIY-Loop für das Diabetes-Management einzustellen.

2 Minuten

Digitalisierung in der Diabetologie: Diabetes-Technologien können das Leben erleichtern
Kontinuierliche Glukosemessung, Insulinpumpen, automatisierte Insulin-Dosierung – immer mehr Menschen mit Diabetes nutzen diese Technologien. Sie können das Diabetes-Management erleichtern – und auch helfen, die individuell angestrebten Stoffwechselwerte zu erreichen. Über dies und mehr informiert eine 2021 für den Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes 2022 durchgeführte Umfrage unter 2417 Menschen mit Diabetes und Eltern von Kindern mit …
Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 1: Die Mutter des Closed Loop | Foto: Sandys Diabetes-Loop
Community-Beitrag

< 1 minute

Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 1: Die Mutter des Closed Loop
Sandy gibt euch heute einen kleinen historischen Rückblick auf die Entstehung des ersten DIY-Closed-Loop-Systems für das Diabetes-Management. Das hier ist Teil 1 seiner Video-Reihe zum Thema Loopen, also bleibt gespannt!
Langsamer Fahrerwechsel: Zwischenbilanz beim Ausprobieren des AID-Systems mylife Loop | Foto: mylife
Community-Beitrag

4 Minuten

Langsamer Fahrerwechsel: Zwischenbilanz beim Ausprobieren des AID-Systems mylife Loop
Mirjam probiert gerade den mylife Loop aus. Hier zieht sie eine Zwischenbilanz nach den ersten zwei Wochen Diabetes-Management mit Loop.
Coaching | CGM verstehen: Unterschied bei Blut- und Gewebeglukose – sind CGM-Systeme ungenau? | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

6 Minuten

Coaching | CGM verstehen: Unterschied bei Blut- und Gewebeglukose – sind CGM-Systeme ungenau?
Im neusten Beitrag der Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ beleuchtet Dr. Andreas Thomas den Unterschied zwischen den Blutglukose- und den Sensorglukose-Werten, die viele vermuten lassen, dass CGM-Systeme ungenau sind. Was wirklich dahinter steckt, erklärt er hier.

5 Minuten

Wie steht es um die Haut? Was der CGM-Verlauf verrät
Bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes gelangt das Insulin über die Haut in den Körper – und wirkt schon an der Hautstelle, in die es abgegeben wird. Was passiert, wenn für die Insulingabe immer wieder dieselben Hautstellen verwendet werden? Was verrät der CGM-Verlauf darüber? Und wie können Probleme vermieden werden? Praktische Tipps von Dr. Torben Biester.

2 Minuten

Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes 2022: Deutliches Plus beim Einsatz von CGM-Systemen
Kontinuierliche Glukosemessung, Insulinpumpen, automatisierte Insulin-Dosierung – immer mehr Menschen mit Diabetes nutzen diese modernen Technologien. Doch in welchem Ausmaß hat sich die Nutzung verbreitet? Die Antwort gibt eine für den Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes 2022 durchgeführte Umfrage.
Schematische Darstellung der Kommunukation zwischen der Smartphone-App und der mylife Ypsopump.

2 Minuten

Bolus-Abgabe übers Smartphone mit mylife Ypsopump per App
Seit Ende August dieses Jahres ist die Bolus-Abgabe mit dem Smartphone für die mylife Ypsopump möglich. Über die mylife App können Anwenderinnen und Anwender den Bolus bequem und diskret einstellen.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • jseiffert postete ein Update vor 4 Tagen, 1 Stunde

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas