Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 2: Warum einen DIY-Loop?

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Community-Beitrag
Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 2: Warum einen DIY-Loop?

Sandy erzählt euch heute in Teil 2 seiner Video-Reihe, warum er sich für das DIY-Loopen entschieden hat, und zeigt die Voraussetzungen auf, die es braucht, um sich wirklich auf einen DIY-Loop für das Diabetes-Management einzustellen

Ich erzähle euch heute von meinen Beweggründen, die mich zum DIY-Loop gebracht haben. Ganz zu schweigen von all dem Wissen, das ich mir in den letzten drei Jahren angeeignet habe, ist der Loop auch so ein sehr spannendes und – richtig umgesetzt – dankbares Werkzeug für mein Diabetes-Management. Seht ihr das auch so? Loopt ihr auch und wenn ja – welches System nutzt ihr gerne?

Teil 2 der Video-Reihe zum DIY-Loopen:


von Sandys Diabetes-Loop

Sandy war Autor in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas