Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 2: Warum einen DIY-Loop?

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Community-Beitrag
Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 2: Warum einen DIY-Loop?

Sandy erzählt euch heute in Teil 2 seiner Video-Reihe, warum er sich für das DIY-Loopen entschieden hat, und zeigt die Voraussetzungen auf, die es braucht, um sich wirklich auf einen DIY-Loop für das Diabetes-Management einzustellen

Ich erzähle euch heute von meinen Beweggründen, die mich zum DIY-Loop gebracht haben. Ganz zu schweigen von all dem Wissen, das ich mir in den letzten drei Jahren angeeignet habe, ist der Loop auch so ein sehr spannendes und – richtig umgesetzt – dankbares Werkzeug für mein Diabetes-Management. Seht ihr das auch so? Loopt ihr auch und wenn ja – welches System nutzt ihr gerne?

Teil 2 der Video-Reihe zum DIY-Loopen:


von Sandys Diabetes-Loop

Sandy war Autor in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

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  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?