Technik

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Axa will telemedizinisch begleiten
Geschulte Diabetes-Coaches wollen Diabetiker laut Presse-Information im Umgang mit ihrer Erkrankung schulen und zu einem gesunden Lebensstil motivieren. AXA bietet das telemedizinische Interventionsprogramm auch für Typ-1-Diabetiker an. Das Angebot startet als Pilotprojekt mit 180 Teilnehmern für die Dauer von einem Jahr.Das Programm ist für krankenvollversicherte Kunden der AXA kostenfrei. Weitere Infos:

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Besser schlafen mit einer Schlaf-App: Funktoniert das?
Viele Menschen überprüfen ihren Schlaf per Smartphone. Was halten Schlafforscher von dieser Art der Selbstüberwachung? Und werden Schlaflabore bald überflüssig sein? Dazu haben Schlafmediziner eine ganz klare Meinung.

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„Snack’n Check Challenge“ mit der mySugr Tagebuch-App
Novo Nordisk unterstützt seit Kurzem das Diabetes-Service-Unternehmen mySugr bei der Bereitstellung seiner Tagebuch-App. Dieses fordert seine Nutzer aktuell zu einer „Snack´n Check Challenge“ auf: Wer regelmäßig in seiner App seinen Blutzucker nach den Mahlzeiten dokumentiert, erhält für einen Monat kostenlos einen Zugang zu mySugr Pro. Außerdem spendet das Unternehmen je einen Euro an eine gemeinnützige …
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Im Diabetes-Monat November: Back to the Roots
Mandy und ihr Sohn haben im November ganz besondere Ferien: Sie nehmen sich eine Auszeit vom FreeStyle Libre.
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11 Gründe für die Minimed 640G und den Enlite-Sensor
Auf dem Insulinpumpenmarkt gibt es viele Modelle und Hersteller. Kathi hat sich entschieden - und es sprechen genau 11 für ihre Minimed 640G und den Enlite Sensor.
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Wünsch dir was – die Ergebnisse des „Wunschdenkens“
Im vergangenen Monat fragten Lea und Saskia: „Welche Geräte und Funktionen sollten unbedingt erfunden werden?“ Hier sind die Antworten der Community.

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Maßgeschneiderte Einlegesohlen für Diabetes-Patienten
Einlegesohlen für Diabetes-Patienten stellen Orthopädieschuhtechniker bislang in Handarbeit her. Künftig können die Spezialisten die Sohlen kostengünstiger als bisher mit einer neuartigen Software entwerfen und mithilfe von 3D-Druckern herstellen. Die Vorteile: Die mechanischen Eigenschaften der Einlegesohlen lassen sich besser analysieren und wissenschaftlich bewerten.
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Zwischen Freude und Frustration über #DiaGadgets
Katharina vergleicht ihre Diabetes-Gadgets mit schusssicheren Westen oder warmen Winterjacken: Sie ist dankbar für Erfindungen, die ihr selbst und anderen Menschen das Leben erleichtern, es sicherer oder einfach nur wärmer machen. Trotzdem wünschte sie sich, gar nicht erst in einer Situation zu sein, in der Hilfsmittel und Unterstützung von außen überhaupt nötig sind.

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Blutzucker messen womit? Unsere große Übersicht
Auf dem Markt der Blutzuckermessgeräte tummeln sich seit Jahren viele Anbieter. Worin unterscheiden sich die Geräte, worin nicht? Wir geben Ihnen einen Überblick über viele Geräte in unserer Tabelle.
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Kathetervergleich – Stahl- oder Teflonkanüle
Wer eine Pumpe trägt, der steht zunächst vor einer riesigen Auswahl unterschiedlichster Kathetertypen. Stahl oder Teflon? Schräg oder gerade? Kurz oder lang? Caro macht den direkten Vergleich.
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas