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Partnerschaften, Marktanteile, Neuigkeiten
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Nach der Übernahme des Diabete Care-Geschäftsbereichs der Bayer AG übernimmt Ascensia Diabetes Care nun ab sofort auch sämtliche Bestell- und Lieferprozesse für alle Contour Next-Produkte. In einer Presse-Info berichtet die Ascensia-Geschäftsführung zudem über Marktanteile und neue Kooperationen.
Das Unternehmen Ascensia Diabetes Care entstand im Januar 2016 mit der Übernahme des Diabetes-Care-Geschäfts der Bayer AG durch Panasonic Healthcare Holdings Co., Ltd. Seitdem hat die Bayer Vital GmbH das neue Unternehmen als ausschließlicher Vertriebspartner bei den Bestell- und Lieferabläufen in Deutschland unterstützt.
Ab sofort übernimmt die Ascensia Diabetes Care Deutschland GmbH sämtliche Bestell- und Lieferprozesse für die Contour Next Sensoren, Blutzuckermessgeräte und alle weiteren Produkte aus dem Sortiment.
Man blicke auf ein sehr erfolgreiches erstes Geschäftsjahr zurück, wird Sarah Millington (s. Bild oben) in einer Presse-Information zitiert – sie ist Ascensia Deutschland-Geschäftsführerin. Marktanteile seien gewachsen, und mit “den Contour Next Sensoren konnten wir uns als Produktmarktführer behaupten”. Oberstes Ziel sei, Produkte und Leistungen anzubieten, die das Leben von Menschen mit Diabetes positiv beeinflussen. Wichtig hierbei: das integrierte Diabetesmanagement. Hier setze man weiter auf Partnerschaften, so Millington.
Hierzu zählt laut Presse-Information der Insulinpumpenhersteller Medtronic. Kooperationen gibt es auch mit der Insulet Corporation, Hersteller schlauchloser Insulinpumpen, und dem Healthcare-Software-Anbieter Voluntis. Die Kooperation mit Insulet sieht vor, dass sich das Ascensia Contour Next One-Blutzuckermesssystem über Bluetooth Low Energy mit der nächsten Generation von Insulets OmniPod-Insulin-Managementsystem verbinden lässt.
Die Zusammenarbeit mit Voluntis ermöglicht künftig die Verbindung der Basalinsulin-Managementlösung, dem Insulia Diabetes Management Companion, mit Contour Next One.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (9) Seite 33
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße