Regelmäßig und genau messen – Hypoglykämien verhindern

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Regelmäßig und genau messen – Hypoglykämien verhindern

Viele Patienten halten ihre Blutzuckerwerte absichtlich höher als gewünscht, um Hypoglykämien zu vermeiden. Dabei ist dies dank der modernen Messtechnik unnötig.

Presse-Information des Unternehmens Bayer: Laut einer aktuellen Umfrage, so heißt es, haben etwa ein Drittel der Menschen mit Diabetes Angst vor einer Unterzuckerung; 37 Prozent von ihnen halten ihre Blutzuckerwerte deshalb absichtlich höher als gewünscht, um Hypoglykämien zu vermeiden. Die Angst vor der Stoffwechselentgleisung ist bei Diabetikern groß – oft sogar größer als die vor Folgeerkrankungen.

Diese emotionale Belastung kann das Leben mit Diabetes beeinträchtigen. Zudem werden häufige Hypoglykämien als limitierender Faktor für die Behandlung des Diabetes mellitus angesehen. Bayer: „Eine regelmäßige und messgenaue Blutzuckermessung hilft, Unterzuckerungen rechtzeitig zu erkennen und – wenn angemessen reagiert wird – zu verhindern.“

„Im hypoglykämischen Grenzbereich unter 70 mg/dl (3,89 mmol/l) liefern zum Beispiel die Blutzuckermesssysteme der Contour® Next -Familie von Bayer genaue Messergebnisse. Dadurch kann die Blutzuckereinstellung verbessert und die Hypoglykämierate gesenkt werden.“

Für Diabetiker sei wichtig, „ein Blutzuckermessgerät zu verwenden, das genau misst und auf das sie sich verlassen können“ – wie Contour XT, Con­tour Next USB, Contour Next und Contour Next Link. Sie erfüllen die Anforderungen an die Messgenauigkeit der ISO-Norm 15197:2013 und „beweisen insbesondere im hypoglykämischen Grenzbereich unter 70 mg/dl (3,89 mmol/l) eine hervorragende Messgenauigkeit“. Weitere Informationen unter: www.diabetes.bayer.de


von Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 35 (9) Seite 32

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße