- Technik
Sommer-Tipps für die Füße von Diabetikern
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Das Unternehmen Wörwag hat eine Liste mit Sommer-Tipps für Patienten mit einer diabetischen Neuropathie veröffentlicht, die dabei helfen können, die Füße zu schonen und eine gute Blutzuckereinstellung zu erreichen.
Trockene Haut an den Füßen, Risse, Schwielen, Rötungen oder Fehlstellungen wie Hammerzehen können ein Hinweis auf eine diabetische Neuropathie sein, heißt es in einer Presse-Information des Unternehmens Wörwag. Diabetologe Prof. Hilmar Stracke aus Gießen: “Wichtigste Maßnahme, um die Nervenschädigung aufzuhalten, ist eine möglichst gute Blutzuckereinstellung.” Eine leichte Sommerküche mit frischem Gemüse, Salat, Fisch und Olivenöl könne dazu einen großen Beitrag leisten. Auch Bewegung helfe, den Blutzucker zu senken.
“Sommer-Tipps für die Füße von Diabetikern” mit Neuropathie sind laut Presse-Information:
- Betroffene sollten nicht barfuß laufen: Man kann sich leicht an scharfen Gegenständen verletzen, wodurch unbemerkt schwere Wunden entstehen können. Ebenso kann man sich auf heißem Sand oder Fliesen unmerklich schwere Verbrennungen zuziehen.
- Wer offene Schuhe wie Sandalen trägt, sollte darauf achten, dass Riemchen nicht einschneiden und keine kleinen Steine in den Schuh gelangen.
- Beim Sonnenbad sollten die Füße gut vor UV-Licht geschützt werden. Denn auch ein schwerer Sonnenbrand kann unbemerkt entstehen und den empfindlichen Fuß gefährden.
- Die Füße sollten täglich kontrolliert und gepflegt werden. Dazu gehören Cremes, die den trockenen Fuß mit Feuchtigkeit versorgen.
- Fußgymnastik wirkt dem Muskelabbau und dadurch auch Fehlstellungen entgegen.
Mehr (inkl. Video): www.milgamma.de
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (8) Seite 34
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße