Tipps zu süßen Produkten

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Tipps zu süßen Produkten

Die Broschüre „Tipps und Tricks zum Umgang mit süßen Lebensmitteln bei Diabetes“ soll beim Lebensmittelkauf helfen.

Ende 2010 wurde die Diätverordnung dem aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst und – mit einer 2-jährigen Übergangsfrist – die Kategorie der Diabetikerlebensmittel ersatzlos gestrichen. Doch auch weiterhin setzen sich Diabetiker mit süßen und süßenden Lebensmitteln auseinander. Allerdings ist das nicht ganz einfach, da es viele unterschiedliche Produkte gibt, schreibt das Unternehmen B. Braun Melsungen in einer Presseinformation.

Hinter einigen Produkten verbergen sich z. B. Zucker und Kalorien, andere sind kalorienfrei. Deshalb hat das Unternehmen die Broschüre Tipps und Tricks zum Umgang mit süßen Lebensmitteln bei Diabetes veröffentlicht, die einen Überblick bieten und bei Entscheidungen helfen soll. Die Broschüre kann unter www.diabetes.bbraun.de heruntergeladen oder über die Hotline 0 56 61/71 33 99 bestellt werden.


von Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2013; 62 (9) Seite 64

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße