Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“: AID-System mit Mahlzeitenerkennung

2 Minuten

Diabetes-Docs erklären Technik – Smartes AID mit Mahlzeitenerkennung
Foto: MedTriX
Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“: AID-System mit Mahlzeitenerkennung

Inken Schröder nutzt seit einiger Zeit ein AID-System mit Mahlzeitenerkennung. Im Video aus der Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“ teilt sie ihre Erfahrungen damit, während Diabetologe Dr. Jens Kröger die Technik dahinter erklärt – verständlich und praxisnah.

Inken Schröder hat seit über 50 Jahren Diabetes Typ 1. Sie hat quasi jede Technik mitgemacht, jede Neuerung ausprobiert. Seit einiger Zeit nutzt sie ein AID mit Mahlzeitenerkennung von einem Hersteller, dem sie seit vielen Jahren vertraut.

Im Video spricht Schröder darüber, warum sie die Lösung so mag, welche nie erlebte Freiheit sie ihr bietet und weshalb sie sich gerade das Gerät ausgesucht hat. Ihr Diabetologe Dr. Jens Kröger erklärt, wie die Technik funktioniert, und warum Vertrauen so wichtig ist.

In der Diabetologie sind viele neue Technologien auf dem Markt. Aber welches dieser innovativen Produkte eignet sich für welche Therapie? Wie funktionieren CGM-Systeme und wie setze ich mir selbst die Sensoren? Was steckt hinter der neuen AID-Technik und den smarten Insulinpens? Und wie sieht es aus mit der Kostenerstattung für diese modernen Hilfsmittel? All das und vieles mehr sind Themen dieser Video-Reihe.

„Diabetes-Docs erklären Technik” ist eine gemeinsame Initiative des Diabetes-Ankers und der Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Erfahrene Diabetolog:innen klären in dieser Video-Reihe ganz praxisnah und verständlich über neue Technologien auf. Zu Gast ist dabei jeweils auch ein Mensch mit Diabetes.

alle Folgen der Reihe sind hier abrufbar

Unterstützt wird diese Folge von „Diabetes-Docs erklären Technik” von Insulet, Medtronic und Ypsomed.


Konzeption: Lena Schmidt
Produktion: Christian Duda und Nils Gräff

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße