Mehr als ein Team: FC Diabetes – ein Verein mit Botschaft

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Mehr als ein Team: FC Diabetes – ein Verein mit Botschaft | Foto: FC Diabetes
Foto: FC Diabetes
Mehr als ein Team: FC Diabetes – ein Verein mit Botschaft

Fußball verbindet. Auf dem Platz ist jeder Ball umkämpft, jedes Tor ein kleiner Sieg. Genau hier setzt der FC Diabetes an: ein Verein, der zeigt, dass Sport und Diabetes nicht im Widerspruch stehen, sondern zusammengehören. Die Botschaft: Sie spielen nicht gegen, sondern mit Diabetes.

Gegründet wurde der FC Diabetes aus der Idee, Betroffene, Angehörige sowie Freundinnen und Freunde zusammenzubringen – nicht in grauen Seminarräumen, sondern auf dem Spielfeld. Ob mit oder ohne Diabetes: Hier zählt der Teamgeist.

Mehr als nur Hobbykicker

Das Besondere: Der FC Diabetes ist weit mehr als ein Freizeitverein. Er ist ein Botschafter dafür, dass Menschen mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes genauso leistungsfähig sind wie viele andere. Mit regelmäßigen Trainingseinheiten, Turnieren und Aktionen will der Verein Mut machen, Vorurteile abbauen und ganz nebenbei für mehr Bewegung sorgen.

Vom #KidsKon zum Weltdiabetestag

Auch beim #KidsKon war der FC Diabetes ein Highlight. Kinder und Jugendliche konnten erleben, wie cool es ist, wenn Sportlerinnen und Sportler mit Diabetes nicht nur mithalten, sondern vorangehen. Genau dieser Spirit prägt auch das Engagement beim Weltdiabetestag: Statt trockener Vorträge wird gespielt – diesmal am Kickertisch.

Kicken geht immer

Denn ob auf dem Rasen oder im Miniatur-Format: Fußball bleibt Fußball. Es geht um Fairplay, Spaß, Teamwork und die Erkenntnis, dass man zusammen stärker ist. Der FC Diabetes zeigt: Ein Leben mit Diabetes kann aktiv, leidenschaftlich und voller Energie sein. Oder kurz gesagt: Kicken geht immer – Diabetes hin oder her.


von Nadja Jüngling, DDF-Geschäftsführerin

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (11) Seite 62


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  • tako111 postete ein Update vor 3 Tagen, 1 Stunde

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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