Präsenztreffen Diabetes Guides DDF: Bestandsaufnahme und frischer Wind

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Präsenztreffen Diabetes Guides DDF: Bestandsaufnahme und frischer Wind | Foto: DBW
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Präsenztreffen Diabetes Guides DDF: Bestandsaufnahme und frischer Wind

Am 12. Oktober 2024 fand in Fulda das Präsenztreffen der Diabetes Guides DDF statt. Nach einer Bestandsaufnahme und Rückschau wurde beraten, wo die zukünftige Reise hingehen soll und ggf. der eine oder andere Schuh drückt.

Nach der Abfrage und Aufnahme der Wünsche der Guides bildeten sich Arbeitsgruppen, um die vorrangigen Themen zu erörtern. Für die Arbeit im Jahr 2025 wurden Ideen und Vorschläge für die nächsten Schritte entwickelt. Ein Dauerbrenner bleibt das Thema „Beratung, Grenzen und Haftung“. Der Vorstand wird sich diesem nochmals intensiv widmen, um in Zusammenarbeit mit einem Fachanwalt für Medizinrecht eine Handlungsempfehlung und einen Leitfaden zu erstellen.

Dem wichtigen Thema Ausbildung widmet sich die DDF zielgerichtet nach Klären und Erstellen des neuen Leitfadens. Dem Bereich Schulung und Fortbildung wird zukünftig durch einen neu gegründeten Arbeitskreis Rechnung getragen. Er wird Themen sammeln, beraten und diese für eine gemeinsame Fortbildung aller Diabetes Guides vorschlagen.

Diabetes Guides

Diabetes Guides DDF helfen gern bei allen Fragen rund um Diabetes im Lebensalltag: www.deindiabetesguide. de/finde-deinen-diabetesguide

Zukünftig soll die Vielfalt beim Diabetes noch stärker berücksichtigt werden. So finden auch Sonderformen wie der Maturity Onset Diabetes of the Young (MODY) mehr Beachtung.

Grundsätzlich können die Guides Bundesland-übergreifend eingesetzt werden. Ihr Einsatz ist gewünscht und nach Absprache möglich. Abschließend wurde die interne Arbeitsstruktur überprüft und optimiert, um die Abläufe zu verbessern.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (1/2) Seite 78

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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