DBW-Rückblick: Bald ist das Jahr 2024 schon wieder vorbei

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DBW-Rückblick: Bald ist das Jahr 2024 schon wieder vorbei | Foto: DBW
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DBW-Rückblick: Bald ist das Jahr 2024 schon wieder vorbei

Wie war das Jahr? Was ist alles passiert? Was behalten wir in Erinnerung? Ein kleiner Rückblick aus Sicht des DBW Diabetiker Baden-Württemberg.

Nachdem die Corona-Pandemie in den vorangegangenen Jahren persönliche Treffen vorübergehend unmöglich machte, dauerte es, bis sich Selbsthilfegruppen wieder persönlich zusammenfanden. Besonders erfreulich war daher, dass sich in Baden-Württemberg in diesem Jahr drei neue Gruppen gründeten: in Karlsruhe, Waiblingen und Achern. Daneben haben sich digitale Gruppen etabliert und bieten so eine Alternative für Menschen, die nicht mehr so mobil sind, oder für Gruppen, die zu weit „verstreut“ leben.

Als Organisator oder auch als Teilnehmer gab es wieder zahlreiche Veranstaltungen, bei denen der DBW aktiv war, z. B. das Hecker-Symposium, das Diabetes-Symposium Göppingen, der Klettertag für Diabetes-Kinder, der ADBW-Kongress oder der Gesundheitstag, dieses Jahr beim Unternehmen Veyhl. Natürlich fand auch in diesem Jahr wieder ein Gruppenleiterseminar statt. Zum Weltdiabetestag waren wir dieses Jahr in Achern, Freudenstadt, Schwetzingen und in Stuttgart präsent, um auf die Selbsthilfe aufmerksam zu machen, über Diabetes aufzuklären und Prävention zu betreiben.

Neu waren in 2024 das Fahrsicherheitstraining, unser mehrtägiges Kids Diabetes Camp am Bodensee, das Segelcamp-Wochenende für Jugendliche, unsere Teilnahme am Pop-Up-Info-­Stand in Karlsruhe sowie ein Tag der offenen Tür in der Geschäftsstelle.

Nachdem im Vorjahr Vorstandswahlen stattgefunden hatten, stellten sich die Mitglieder des Vorstands allen einmal vor. Wir haben dies in einer Serie auf der Homepage veröffentlicht.

Menschen mit Diabetes zu unterstützen, bedeutet, dass wir mit Expertenwissen beraten, Erfahrungen teilen, Unternehmen einladen, via Webinar neueste Diabetes-Technologie vorzustellen, und dass wir bei Ärzten, Krankenkassen sowie in der Gesundheitspolitik von Land und Bund die Interessen vertreten, um das Leben mit Diabetes lebenswert zu erhalten. Auch hierzu gab es etliche Termine im ablaufenden Jahr.

All diese Aktivitäten und Veranstaltungen sind nur möglich, weil Sie uns unterstützen: als Mitglied, Fördermitglied, Spender, Kooperationspartner oder als jemand, der sich ehrenamtlich engagiert. Allen danken wir ganz herzlich und hoffen auch im kommenden Jahr wieder auf Ihre Unterstützung, denn ohne Sie können wir nicht so viel leisten.

In diesem Sinne wünschen wir allen schöne, besinnliche Festtage, eine entspannte und erholsame Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr, in dem wir auch wieder viel bewegen möchten!


Andreas Kneiphoff, Referent Marketing/ÖA

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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