Feiern Sie mit uns: 50 Jahre DBW mit Engagement und Innovation

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50 Jahre DBW | Foto: DBW
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Feiern Sie mit uns: 50 Jahre DBW mit Engagement und Innovation

Der Selbsthilfe-Verein DBW Diabetiker Baden-Württemberg feiert am 20. Juli 2025 in der Karlsburg in Durlach sein 50-jähriges Bestehen mit einem abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen.

Liebe Menschen mit Diabetes, 2025 wird ein ganz besonderes Jahr für unseren Verein: Wir feiern 50 Jahre Diabetiker Baden-Württemberg! Seit einem halben Jahrhundert setzen wir uns mit Leidenschaft und Engagement für die Belange von Menschen mit Diabetes ein. Dieses Jubiläum möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern – mit einer großen Veranstaltung am 20. Juli 2025, die Sie sich unbedingt schon jetzt im Kalender vormerken sollten.

Ein Tag voller Highlights

Unsere Jubiläumsveranstaltung wird in der Karlsburg in Durlach stattfinden und bietet ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen. Im Mittelpunkt stehen spannende Vorträge von renommierten Expertinnen und Experten, die aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven im Bereich Diabetes beleuchten. Gleichzeitig lädt eine Industrie-Ausstellung dazu ein, sich über neueste Technologien, Produkte und Dienstleistungen zu informieren.

Für alle an Geschichte Interessierten öffnen wir die Türen zu einem Museum, das die vergangenen 50 Jahre unseres Vereins und die Entwicklung im Umgang mit Diabetes eindrucksvoll dokumentiert. Hier können Sie in Erinnerungen schwelgen und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft werfen. Auch für Familien und junge Besucherinnen und Besucher ist gesorgt: Mit zahlreichen Mitmach-Angeboten wie Theater sowie Tanzkursen für alle Altersgruppen möchten wir Jung und Alt begeistern. Ob Workshops, interaktive Stationen oder sportliche Aktivitäten – es ist für jeden etwas dabei!

Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieses besonderen Moments zu sein. Halten Sie sich den 20. Juli 2025 frei und freuen Sie sich auf einen ereignisreichen Tag. Wir freuen uns darauf, dieses Jubiläum mit Ihnen zu feiern – denn Ihre Unterstützung hat unseren Verein erst zu dem gemacht, was er heute ist. Lassen Sie uns gemeinsam auf die nächsten 50 Jahre anstoßen!

Herzlichst, Ihr Vorstand des Diabetiker Baden-Württemberg e. V.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (3) Seite 68

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße