Vorstellung von Aktiven der DiabetesHilfe Nord e.V.: Jessica Lenth, Leiterin der Geschäftsstelle

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Vorstellung von Aktiven der DiabetesHilfe Nord: Jessica Lenth, Leiterin der Geschäftsstelle | Foto: privat
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Vorstellung von Aktiven der DiabetesHilfe Nord e.V.: Jessica Lenth, Leiterin der Geschäftsstelle

Jessica Lenth leitet die Geschäftsstelle der DiabetesHilfe Nord e.V. Seit 2017 ist sie für den Verein tätig, zunächst in Teilzeit, heute in Vollzeit. Mit über 20 Jahren Diabetes-Erfahrung bringt sie persönliche Expertise in die Betreuung Betroffener ein.

Mein Name ist Jessica Lenth. Seit über 20 Jahren lebe ich mit Typ-2-Diabetes – mit all den Höhen und Tiefen, die diese Erkrankung mit sich bringt. Wie man so schön sagt: Diabetes ist nicht immer einfach.

2017 kam ich eher zufällig zum damaligen Deutschen Diabetiker Bund, Landesverband Hamburg e.V. – zunächst als 450-Euro-Kraft zur Unterstützung in der Mitgliederverwaltung. Was als „ein bisschen aushelfen“ begann, ist für mich inzwischen ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Heute, im Jahr 2025, bin ich seit acht Jahren dabei, habe die Höhen und Tiefen unseres Vereins miterlebt und bin stolz, dass wir trotz mancher Schwierigkeiten nie aufgegeben haben.

Nach zwei Namensänderungen sind wir nun die DiabetesHilfe Nord e.V. – und ich freue mich, als feste Mitarbeiterin in Vollzeit und Ansprechpartnerin für alle Anliegen Teil dieses engagierten Teams zu sein. Mich begeistert an meinem Job besonders, dass ich meine eigenen Erfahrungen mit Diabetes einbringen kann, Menschen verstehe, die ebenfalls mit der Erkrankung leben, und gleichzeitig aktiv dazu beitragen kann, Betroffene zu unterstützen. Es ist für mich nicht einfach nur Arbeit, sondern auch eine Herzenssache.


von Jessica Lenth

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (11) Seite 68


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  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

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    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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