Verband: DiabetesHilfe Nord e.V.

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Mehr als 50 Jahren war der Diabetikerbund Hamburg e.V. die Ansprechstelle in Hamburg und im Norden Deutschlands für alle Menschen mit Diabetes und deren Angehörigen. Seit 2024 heißen wir DiabetesHilfe Nord e.V. und stehen Menschen mit Diabetes aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit Rat und Tat zur Seite. Ebenso stehen wir mit Therapeuten und Medizinern im engen Austausch.

Beiträge von DiabetesHilfe Nord e.V.

Erste große Reise ins Ausland, mit Diabetes

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Blog: Erste große Reise ins Ausland, mit Diabetes
Jessica Korff erfüllte sich einen Traum und reiste nach Südkorea. Dank Diabetes-Technologie und guter Vorbereitung meisterte sie Herausforderungen und genoss eine besondere Reise.
Leckere Mahlzeit: DiaVitalis – motiviert und engagiert

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Leckere Mahlzeit: DiaVitalis – motiviert und engagiert
Am 26. Oktober starteten wir in die zweite Runde unseres Kooperationsprojekts DiaVitalis in Hamburg. Dieses Mal stand das gemeinsame Kochen auf dem Plan.
Ernährung und Bewegung mit Feedback: DiaVitalis erfolgreich gestartet | Foto: DiabetesHilfe Nord

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Ernährung und Bewegung mit Feedback: DiaVitalis erfolgreich gestartet
Am 12. Oktober startete das Kooperationsprojekt DiaVitalis in Hamburg.
Pflege und Pflegeversicherung: Wer soll das bezahlen | Zerbor – stock.adobe.com

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Pflege und Pflegeversicherung: Wer soll das bezahlen?
Die Bergedorfer Selbsthilfegruppe hat sich mit dem Thema „Pflege und Pflegeversicherung“ befasst. Eine Problemstellung, die früher oder später uns alle betreffen kann, zumal wir als Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko dafür in uns tragen.
Kooperation mit dem SoVD Landesverband Hamburg | Foto: Jessica Lenth

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Kooperation mit dem SoVD Landesverband Hamburg
Die DiabetesHilfe Nord und der Sozialverband Deutschland (SoVD), LV Hamburg, wollen zukünftig unterstützend zusammenarbeiten.
Herz- und Gefäßtag: Mit Diabetes-Stand in Norderstedt dabei | Foto: Jessica Lenth

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Herz- und Gefäßtag: Mit Diabetes-Stand in Norderstedt dabei
Herz- und Gefäßerkrankungen sind nach wie vor die führende Todesursache in Deutschland. Darüber hinaus verursachen diese Erkrankungen erhebliche individuelle Krankheitsfolgen.
Der Diabetes-Blog: Dieter (70) aus Schleswig-Holstein – eine Geschichte, die für immer bleibt! | Foto: Peopleimages - gettyimages

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Der Diabetes-Blog: Dieter (70) aus Schleswig-Holstein – eine Geschichte, die für immer bleibt!
Ein Minigolfturnier 1972 in Berlin endete für den damals frisch diagnostizierten Dieter mit einem dramatischen Krankenhausaufenthalt.
DiaVitalis – ein Test-Konzept aus Hamburg

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DiaVitalis – ein Test-Konzept aus Hamburg
Ein neues Projekt der DiabetesHilfe Nord namens DiaVitalis zur Stärkung der Gesundheits- und Ernährungskompetenz von Menschen mit Typ-2-Diabetes startet im 4. Quartal 2024.
Einladung zum Vortrag: „Diabetes und Leber“

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Einladung zum Vortrag: „Diabetes und Leber“
Einladung zum Vortrag „Diabetes und Leber“: Dr. Andreas Klinge erklärt Zusammenhänge und gibt praktische Tipps. Eintritt frei, alle sind willkommen.
Aus Diabetikerbund Hamburg e.V. wird die DiabetesHilfe Nord e.V.

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Aus Diabetikerbund Hamburg e.V. wird die DiabetesHilfe Nord e.V.
Der Diabetikerbund Hamburg e. V. heißt jetzt DiabetesHilfe Nord e. V. Die neue Satzung und der erweiterte Fokus stärken die Unterstützung für Menschen mit Diabetes im Norden.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas