Verband: DiabetesHilfe Nord e.V.

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Mehr als 50 Jahren war der Diabetikerbund Hamburg e.V. die Ansprechstelle in Hamburg und im Norden Deutschlands für alle Menschen mit Diabetes und deren Angehörigen. Seit 2024 heißen wir DiabetesHilfe Nord e.V. und stehen Menschen mit Diabetes aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit Rat und Tat zur Seite. Ebenso stehen wir mit Therapeuten und Medizinern im engen Austausch.

Beiträge von DiabetesHilfe Nord e.V.

DiabetesHilfe-Nord-Aktive im Porträt: Uli Lehmann Vereinsmitglied und Kassenwart | Foto: DiabetesHilfe Nord

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DiabetesHilfe-Nord-Aktive im Porträt: Uli Lehmann (52), Typ-2-Diabetes und Kassenwart
Uli Lehmann lebt seit rund 20 Jahren mit Typ-2-Diabetes und engagiert sich als Kassenwart der DiabetesHilfe Nord e.V. Mit Humor, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein bringt er Beruf und Ehrenamt unter einen Hut – und zeigt, wie gelebte Selbsthilfe wirkt.
DiaVitalis 2025 erfolgreich abgeschlossen: Sechs Wochen voller Austausch, Wissen und Engagement | Foto: DiabetesHilfe Nord

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DiaVitalis 2025 erfolgreich abgeschlossen: Sechs Wochen voller Austausch, Wissen und Engagement
Nach sechs intensiven und inspirierenden Wochen geht das Projekt DiaVitalis 2025 erfolgreich zu Ende. Drei spannende Termine boten den Teilnehmenden zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch, zur Weiterbildung und zum gemeinsamen Erleben.
Voller Erfolg: zweite Runde von DiaVitalis | Foto: DiabetesHilfe Nord

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Voller Erfolg: zweite Runde von DiaVitalis
Im September 2025 startete die zweite Runde von DiaVitalis. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in moderne Glukose-Messung und Stoffwechsel. Als Nächstes folgt ein Koch-Event mit praktischen Alltagstipps und Rezepten für den Diabetes-Alltag.
Vorstellung von Aktiven der DiabetesHilfe Nord: Jessica Lenth, Leiterin der Geschäftsstelle | Foto: privat

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Vorstellung von Aktiven der DiabetesHilfe Nord e.V.: Jessica Lenth, Leiterin der Geschäftsstelle
Jessica Lenth leitet die Geschäftsstelle der DiabetesHilfe Nord e.V. Seit 2017 ist sie für den Verein tätig, zunächst in Teilzeit, heute in Vollzeit. Mit über 20 Jahren Diabetes-Erfahrung bringt sie persönliche Expertise in die Betreuung Betroffener ein.
Notfall-Info-Hotline: Betreuung von Kindern mit Typ-1-Diabetes | Foto: sdecoret – stock.adobe.com

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Notfall-Info-Hotline: Betreuung von Kindern mit Typ-1-Diabetes
Die Diabetesberaterin und Gründerin der Zuckerschnuten Andrea Witt beantwortet in einer Notfall-Info-Hotline kostenlos Fragen zur Betreuung von Kindern mit Typ-1-Diabetes, bspw. zum Alltag in Schule, Kita, Verein und Familie.
DiabetesHilfe-Nord-Aktive im Porträt: Selbsthilfe-Gruppenleiter Christian Bremer | Foto: DiabetesHilfe Nord

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DiabetesHilfe-Nord-Aktive im Porträt: Selbsthilfe-Gruppenleiter Christian Bremer
Christian Bremer engagiert sich mit Herz bei der DiabetesHilfe Nord: Der 38-Jährige mit Typ-1-Diabetes leitet den Stammtisch Eimsbüttel sowie die Eltern-Kind-Gruppe – und setzt sich mit großem Einsatz für Betroffene und ihre Familien ein.
Gemeinsam stark: Die DiabetesHilfe Nord beim Kämpferherzen-Kongress in Kassel | Foto: DiabetesHilfe Nord

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Gemeinsam stark: Die DiabetesHilfe Nord beim Kämpferherzen-Kongress in Kassel
Die DiabetesHilfe Nord war beim Kämpferherzen-Kongress in Kassel mittendrin: Mit großem Andrang am Info-Stand, intensiven Gesprächen und wertvollem Austausch zeigte sich, wie stark Selbsthilfe verbinden kann.
Neu seit September: Notfall-Info-Hotline für Kinder mit Typ-1-Diabetes | Foto: DiabetesHilfe Nord

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Neu seit September: Notfall-Info-Hotline für Eltern und Betreuer von Kindern mit Typ-1-Diabetes
Seit September 2025 bietet Diabetesberaterin Andrea Witt eine kostenfreie telefonische Sprechstunde an für Fragen rund um Typ-1-Diabetes bei Kindern mit Tipps für den Alltag in Schule, Kita, Verein und Familie.
Jetzt anmelden zum Vitalisierungsprogramm: Mehr Lebensqualität mit Diabetes | Foto: yavdat – stock.adobe.com

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Jetzt anmelden zum Vitalisierungsprogramm: Mehr Lebensqualität mit Diabetes
Die DiabetesHilfe Nord e.V. lädt zu einem Vitalisierungsprogramm ein: Mit praxisnahen Tipps zu Ernährung, Bewegung und Glukosemessung soll der Alltag erleichtert und die Lebensqualität gesteigert werden.
Breaking News: Notfall-Info-Hotline für Kinder mit Typ-1-Diabetes | Foto: Jenny Sturm – stock.adobe.com

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Breaking News: Notfall-Info-Hotline für Kinder mit Typ-1-Diabetes
Ab September 2025 startet Andrea Witt eine telefonische Sprechstunde für Fragen rund um Typ-1-Diabetes bei Kindern.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas