Bewusstsein für Prävention schaffen: Lions-Club Rüsselsheim ergriff die Initiative zum Diabetes-Tag 2024

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Bewusstsein für Prävention schaffen: Rüsselsheims Lions ergriffen die Initiative zum Diabetes Tag 2024 | Foto: DHE
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Bewusstsein für Prävention schaffen: Lions-Club Rüsselsheim ergriff die Initiative zum Diabetes-Tag 2024

Am 16. November 2024 lud der Lions Club Rüsselsheim Cosmopolitan erstmals zum Informations-Event ein. Das Leit-Thema zum Diabetes-Tag in der Stadthalle lautete „mehr Bewusstsein für Prävention“.

Der Club initiierte die Veranstaltung und traf damit auf reges Interesse: „Mit diesem Andrang haben wir nicht gerechnet“, begeisterte sich Paul Reuter, Präsident der Lions Club Rüsselsheim Cosmopolitan. Das Ziel, mehr Bewusstsein für Diabetes-Prävention zu schaffen, haben die Veranstalter mehr als erreicht. „Diabetes wird auch als stumme Pandemie bezeichnet“, erklärte Dr. Jana Eslam, Gründungspräsidentin und Diabetes-Beauftragte der Lions, und wies damit auf die elf Millionen betroffenen Menschen hin, Tenzend steigend.

Diabetiker-Selbsthilfegruppe Groß-Gerau auch mit Stand beim Diabetes-Tag dabei

Die Diabetiker-Selbsthilfegruppe Groß-Gerau war unterstützend dabei, mit Rat und Tat als Anlaufstelle zur Selbsthilfe in Hessen. Engagiert ergänzte sie das Event und trug unter der Leitung und Moderation von Gerhard Schäfer zum Gelingen bei, was später mit einer Danksagung plus Spende honoriert wurde. Christine Christ und Franz Prucha, stellvertretender Gruppenleiter der SHG Groß-Gerau, betreuten den Stand der Selbsthilfegruppe (s. Bild oben).

In Vorträgen informierten Ärzte, Diabetesberater und Industrie über weitere Themen zum Diabetes. Die Besucher lobten sehr das umfangreiche Programm und der Wunsch nach einer Wiederholung wurde bereits jetzt laut.


von Gerhard Schäfer, zusammen mit der DHE-Redaktion

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (4) Seite 71

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 4 Tagen

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