„Diabetiker helfen Diabetikern“: Engagement ist keine Frage des Alters

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„Diabetiker helfen Diabetikern“: Engagement ist keine Frage des Alters | Foto: DHE
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„Diabetiker helfen Diabetikern“: Engagement ist keine Frage des Alters

Monatliche kostenlose Fachvorträge von der Ärzteschaft und Diabetesberatenden aus dem Hochtaunuskreis und Frankfurt/Main sind bei „Diabetiker helfen Diabetikern“ aus Bad Homburg und Friedrichsdorf bewährtes Erfolgsrezept.

Spezialisierte Ärzte wie Diabetologen, Endokrinologen, Augenärzte, Nephrologen, Kardiologen und Neurologen informieren regelmäßig über interessante Entwicklungen und medizinische Erkenntnisse aus dem Diabetes-Umfeld. Diabetesberater und -beraterinnen aus der Ernährungspraxis ergänzen das Programm mit wertvollen Aussagen und Hinweisen. Bereits Hunderte Vorträge wurden auf diese Weise erfolgreich durchgeführt.

„Meine Moderations-Einleitungen zu den Abenden sind laut Aussage der Anwesenden immer wieder erfrischend und informativ, wobei ich persönlich bereits auf 40 Jahre Diabetes-Erfahrung zurückblicken kann“, so Lothar Brand. Er, führt seit 18 Jahren zusammen mit Michaela Allert die Gruppe. Peter Fomm hat „Diabetiker helfen Diabetikern“ 1987 in Bad Homburg/Friedrichsdorf gegründet. Durch das Engagement ihrer Aktiven hat die Initiative einen großen Bekanntheitsgrad erreicht.

Die AOK Bad Homburg fördert die Gruppe und unterstützt bei Anschaffungen für die Vortragsabende, wie beim Kauf eines neuen Beamers (2024) und eines Computers (geplant für 2025). Unterstützung erhält „Diabetiker helfen Diabetikern“ auch für die Druckkosten des Jahresprogramms, das an über 60 Apotheken und Ärzte verteilt wird. Auch die regionalen Tages- und Wochenzeitungen helfen der Gruppe bereitwillig, indem sie die aktuellen Vortragsabende mit ihren Themen und Terminen bekannt geben.

Ein großes Lob spricht Lothar Brand auch an die Städte Bad Homburg und Friedrichsdorf aus, die die Arbeit der Selbsthilfegruppe immer wieder zusätzlich unterstützen. „Dafür sagen wir herzlichen Dank!“


von Lothar Brand, zusammen mit der DHE-Redaktion

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (4) Seite 70

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 12 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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