Diabetiker Hessen e.V. nimmt Abschied von Rotraut Treusch

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Diabetiker Hessen e.V. nimmt Abschied von Rotraut Treusch | Foto: privat / New Africa, gomolach – stock.adobe.com
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Diabetiker Hessen e.V. nimmt Abschied von Rotraut Treusch

Diabetiker Hessen e.V. verabschiedet sich in einem Nachruf von Rotraut Treusch, die seit 1991 als engagiertes Mitglied und stellvertretende Bezirksvorsitzende maßgeblich zur Selbsthilfe in Hessen beitrug. Ihr langjähriger Einsatz bleibt unvergessen.

Rotraut Treusch war seit 1991 aktives Mitglied in der hessischen Selbsthilfeorganisation Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Landesverband Hessen e.V. Seit dieser Zeit fungierte sie auch als Landesdelegierte, bis zur Strukturveränderung im Jahr 2016 zu Diabetiker Hessen e.V.

Als geschätztes Mitglied des Landesverbands war sie lange Jahre als stellvertretende Bezirksvorsitzende in Darmstadt/Groß-Gerau präsent, leitete die Diabetes-Selbsthilfegruppe in Dieburg und organisierte als sehr aktive Veranstalterin viele Diabetestage in Darmstadt und Dieburg. Diabetiker Hessen e.V. konnte sich stets auf ihre Mithilfe, ihre Unterstützung und ihren Rat verlassen.

Deshalb sagen wir, der Vorstand des Landesverbands Diabetiker Hessen e.V., auf diesem Weg Danke für die jahrelange Arbeit Rotraut Treuschs im Sinne der Selbsthilfe für Menschen mit Diabetes in Hessen.


In stiller Trauer, der Vorstand von Diabetiker Hessen e.V.

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (7) Seite 66

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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