Informiert bleiben: „Fit für die Zukunft“ geht mit Ihrer Hilfe in die zweite Runde

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Informiert bleiben: „Fit für die Zukunft“ geht mit Ihrer Hilfe in die zweite Runde | Foto: Sinica Kover - stock.adobe.com
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Informiert bleiben: „Fit für die Zukunft“ geht mit Ihrer Hilfe in die zweite Runde

Der Diabetiker Hessen e.V. setzt sich nicht nur für die Gesundheit seiner Mitglieder ein, sondern im Rahmen des Projekts „Fit für die Zukunft“ auch für den Umweltschutz.

Um Ressourcen zu schonen und den CO2-Ausstoß zu reduzieren, möchten wir unsere digitale Kommunikation weiter ausbauen und den Versand von Mitteilungen per Post verringern. Dies hilft, die Umwelt nachhaltig zu entlasten.

Im Rahmen unseres vergangenen Projekts „Fit für die Zukunft“ haben wir den digitalen und Ressourcen schonenden Versand von Mitglieder-Informationen und -Anschreiben per E-Mail eingeführt. 2025 bitten wir Sie, uns Ihre aktuelle E-Mail-Adresse mitzuteilen oder Ihre bestehende Adresse zu bestätigen.

Damit Sie auch in Zukunft keine wichtigen Informationen verpassen, senden Sie bitte eine Nachricht von Ihrer gültigen Mail-Adresse mit dem Betreff „Meine aktuelle E-Mail-Adresse“ an info@diabetiker-he.de, damit wir Sie in unseren Verteiler für Mitglieder-Informationen aufnehmen können.

Ihre Unterstützung hilft nicht nur, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, sondern auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (5) Seite 68

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 12 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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