Rückblick: DHE-Mitgliederversammlung in Darmstadt

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Rückblick: DHE-Mitgliederversammlung in Darmstadt
Foto: DHE
Rückblick: DHE-Mitgliederversammlung in Darmstadt

Die zweite Mitgliederversammlung des Diabetiker Hessen e.V. (DHE) fand am 25. Mai im InterCity Hotel Darmstadt statt.

Frank Scherer (stellv. Landesvorsitzender) begrüßte die anwesenden Mitglieder herzlich und stellte den Vorstand vor. Die Vorstandsmitglieder Christa Andreas und Christiane Leludas konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen.

Die Einladung zur Veranstaltung war fristgerecht per E-Mail, Post, Website und im Diabetes-Journal erfolgt. Die Beschlussfähigkeit der anwesenden Teilnehmer wurde festgestellt. Frank Scherer gab einen Kurzbericht über die Vorstandsarbeit des letzten Jahres. Die bereits vorab veröffentlichten Print- und pdf-Versionen des Jahresberichts 2023 in schriftlicher Form gehen ausführlicher auf die erreichten Ziele und Bestrebungen des Verbands ein.

Wichtige Projekte und Ereignisse:

  • Projekt „Fit für die Zukunft“ – Digitalisierung der Verbandsabläufe
  • erste Mitgliederversammlung mit Jubiläumsveranstaltung
  • Maßnahmen zur Mitgliedergewinnung
  • Aktualisierung der Mitglieder-Verwaltungssoftware und Schulung des Verwaltungsteams
  • individualisierte Werbematerialien für Selbsthilfegruppen
  • Teilnahme an Veranstaltungen durch angeschlossene Selbsthilfegruppen
  • Kooperation mit dem Verband hessischer Diabetologen
  • Teilnahme am #KidsKon und Vorstellung des Projekts „Typ F“
  • Fortbildungsveranstaltung für Selbsthilfegruppenleitende in Herborn

Frank Scherer informierte die Anwesenden über den Rücktritt der Vorsitzenden Christa Andreas aus gesundheitlichen Gründen zum 31. Mai 2024. Er bekleidet das Amt kommissarisch bis zur Neuwahl des Vorstands im nächsten Jahr. Die Revisoren Jürgen Winter und Werner Schäfer bestätigten die Richtigkeit des Kassenberichts 2023 von Schatzmeister Erich Koch. Der Vorstand wurde mit 46 Zustimmungen, 0 Ablehnungen und einer Enthaltung entlastet.

Unter „Verschiedenes“ wurden Vorschläge von Teilnehmern zur Verbesserung der Mitgliedergewinnung und Werbung für den Verband gemacht. Fragen zur Arbeit des Vorstands im Jahr 2023 wurden beantwortet. Zwei langjährige Mitglieder wurden mit einer Urkunde geehrt.

Der Landesverband setzt weiterhin auf Digitalisierung, Mitglieder-Gewinnung und Förderung der Selbsthilfegruppen. Der Rücktritt von Christa Andreas stellt eine Herausforderung dar, wird aber durch die kommissarische Übernahme des Amts durch Frank Scherer abgefedert.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 2 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 20 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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