Solidaritäts-Zeichen zum Weltdiabetestag: „Akropolis Bürstadt“ in blauem Licht

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Solidaritäts-Zeichen zum Weltdiabetestag: „Akropolis Bürstadt“ am Weltdiabetestag in blauem Licht | Foto: Stephan Thomas
Foto: Stephan Thomas
Solidaritäts-Zeichen zum Weltdiabetestag: „Akropolis Bürstadt“ in blauem Licht

Zum Weltdiabetestag setzte DHE in Bürstadt erneut ein sichtbares Zeichen: Die Markthalle „Akropolis“ erstrahlte in blauem Licht, organisiert von der örtlichen Selbsthilfegruppe. Die Aktion sollte Aufmerksamkeit schaffen und den Wert des Austauschs für Menschen mit Diabetes hervorheben.

In Bürstadt wird mittlerweile zum dritten Mal mit der Farbe Blau auf Diabetes aufmerksam gemacht. Am Abend des 13. November erstrahlte die Bürstädter Markthalle, vielen besser bekannt als „Akropolis“, in blauer Beleuchtung, wie bereits 2023, als sichtbares Zeichen für die Solidarität für Menschen mit Diabetes weltweit.

Vor Ort sorgte Stephan Thomas dafür, dass dieser Tag nicht unbemerkt blieb. Der Vorsitzende der örtlichen Diabetes-Selbsthilfegruppe und aktuell kommissarischer Vorsitzender der DHE lebt seit seiner Jugend mit Typ-1-Diabetes. „Ich weiß, wie viel Aufklärung und gegenseitiger Austausch bedeuten können. Deshalb ist der Weltdiabetestag auch für uns ein wichtiger Moment. Er erinnert uns daran, dass niemand mit dieser Krankheit allein ist“, sagte Thomas.

In die Selbsthilfegruppe kommen seit der Corona-Pandemie viel weniger Menschen. „Wir wünschen uns, dass sich wieder mehr Menschen trauen, vorbeizuschauen.“ Willkommen ist jeder mit seinem Diabetes, egal welchen Typs. „Wir haben schon alle Varianten in unserer Runde gehabt. Gerade der Austausch untereinander hilft ungemein, auch vertraulich unter vier Augen“, erzählt der Selbsthilfegruppenleiter. Neben persönlichen Gesprächen bietet die Gruppe regelmäßig Vorträge an.


von DHE-Redaktion

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (1/2) Seite 67


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    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
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