„Süße Nordstadt“ auf dem Nordstadtfest

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„Süße Nordstadt“ auf dem Nordstadtfest | Foto: DHE
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„Süße Nordstadt“ auf dem Nordstadtfest

Die Selbsthilfegruppe „Süße Nordstadt Gießen“ kooperierte auf dem Nordstadtfest in Gießen mit der „Lebenshilfe Gießen“.

Die Lebenshilfe übernahm an diesem 6. Juli kostenlos angebotene Blutzucker-Messungen für die Besucher. Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher ließ als einer der Ersten seinen Wert ermitteln, wie später noch etwa 100 weitere an unserem sehr gut besuchten Stand. Zahlreiche Diabetes-Infos sowie Obst und Süßigkeiten für die „Blutzucker-Probanden“ rundeten unser Angebot ab.

Viele informative Gespräche über das Leben mit Diabetes im Zusammenspiel mit dem ambulanten Gießener Pflegedienst erregten das Interesse. Die angemessene Begleitung von Patienten mit Diabetes ist wichtiges Anliegen der Lebenshilfe. Wir konnten hier die Rolle der Diabetes-Selbsthilfe bei der Arbeit für mentalen Rückhalt und Austausch unter Betroffenen verdeutlichen. Der gemeinsame Tag ging für uns mit dem Fazit zu Ende: Wir freuen uns schon jetzt auf unsere weitere, fruchtbare Zusammenarbeit!

Am Stand aktiv waren (Bild oben, v.l.) Jakob Handrack (Lebenshilfe Gießen) und Udo Groß („Süße Nordstadt“).


von Udo Groß, Leiter der Selbsthilfegruppe „Süße Nordstadt Gießen“

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 12 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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