Verband: Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes – Landesverband NRW e.V. (DDH-M NRW)

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Der Landesverband NRW e.V. von Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes ist seit 1975 ein eigenständiger Verband, der die Interessen aller Diabetiker im Lande Nordrhein-Westfalen auf Landesebene bei Behörden und den Selbstverwaltungsorganen des Gesundheitswesens vertritt. Gemeinsam mit unserem Fachbeirat und in Zusammenarbeit mit anderen Fachverbänden setzen wir uns für eine Verbesserung der Lebenssituation Betroffener ein.

Beiträge von Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes – Landesverband NRW e.V. (DDH-M NRW)

Reitercamp für Kinder mit Diabetes 2025: Reiten und Diabetes Hand in Hand | Foto: DDH-M NRW

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Reitercamp für Kinder mit Diabetes 2025: Reiten und Diabetes Hand in Hand
Bereits zum sechsten Mal konnte der Landesverband NRW der Deutschen Diabetes-Hilfe zu einem Reitercamp für Kinder mit Diabetes einladen. Hinter diesem Angebot sollen Kinder mit Diabetes im Alter von 8 bis 16 Jahren über das Reiten miteinander in Kontakt kommen.
Großes und langes Engagement: Ehrenmedaille für Dr. Jens Kröger | Foto: DDG / Deckbar

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Großes und langes Engagement: Ehrenmedaille für Dr. Jens Kröger
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat in diesem Jahr Dr. Jens Kröger aus Hamburg mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet. Seit über 20 Jahren setzt er sich für Menschen mit Diabetes ein.
Mit dem Diabetes-Info-Mobil vor Ort: Wieder bei „Aachen zeigt Engagement“ | Fotos: Jonas Härter

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Mit dem Diabetes-Info-Mobil vor Ort: Wieder bei „Aachen zeigt Engagement“
Am 3. Sonntag im Mai fand im Stadtpark in Aachen die Veranstaltung der Vereine und Initiativen „Aachen zeigt Engagement“ statt. Der Bezirksverband Aachen hatte dazu auch das Diabetes-Info-Mobil vor Ort.
Apothekerkammer Nordrhein: Patientenstimme bei Kickoff-Veranstaltung | Foto: Apothekerkammer Nordrhein

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Apothekerkammer Nordrhein: Patientenstimme bei Kickoff-Veranstaltung
Für rund 40 Apotheken-Leiterinnen und -Leiter startete Mitte Mai das Selbstmedikations-Projekt in Essen. Am zweiten Tag war die Autorin als Patientenvertreterin dabei. In den zuerst vorgestellten Best-Practice-Beispielen ergaben sich auch Aspekte, die für Patientinnen und Patienten interessant sind.
Stigmatisierung von Menschen mit Diabetes: „Er/Sie hat Zucker: Selbst schuld! Futtert zu viel und bewegt sich zu wenig!“ | Foto: LIGHTFIELD STUDIOS - stock.adobe.com

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Stigmatisierung von Menschen mit Diabetes: „Er/Sie hat Zucker: Selbst schuld! Futtert zu viel und bewegt sich zu wenig!“
Mindestens drei Stigmata finden sich in diesen wenigen Worten der Überschrift. Die Deutsche Diabetes Hilfe – Menschen mit Diabetes, Landesverband NRW e. V. hat gemeinsam mit dem Team von Diabetes TV ein informatives Video zum Thema „Stigmatisierung von Menschen mit Diabetes“ realisiert und veröffentlicht.
Internationale Referierende: „Runder Tisch Herzschwäche“ in Nürnberg | Foto: Norbert Kuster

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Internationale Referierende: „Runder Tisch Herzschwäche“ in Nürnberg
Im März 2025 fand in Nürnberg der „Runde Tisch Herzschwäche“ statt, ein internationales Treffen mit Experten aus verschiedenen Bereichen. Im Fokus: Herzinsuffizienz, Diabetes und die Bedeutung von Komorbiditäten.
Netzwerk für chronisch Erkrankte: Gemeinsam aktiv sein und sich vielfältig einbringen | Foto: Norbert Kuster

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Netzwerk für chronisch Erkrankte: Gemeinsam aktiv sein und sich vielfältig einbringen
DEEP steht für Disease Experience Expert People und bezeichnet ein Netzwerk von Menschen, die durch den langjährigen Umgang mit chronischen Erkrankungen wertvolle Kenntnisse erworben haben. Im Rahmen des DEEP-Netzwerks arbeiten sie eng mit dem Unternehmen Novo Nordisk zusammen. Ein Gespräch von „Neuling“ Matthias Jung mit DEEP-Teilnehmer Norbert Kuster.
Möglichkeiten und Potenziale: Meine Patientenstimme beim 17. Zukunftskongress öffentliche Apotheke | Foto: Jonas Härter/DDH-M

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Möglichkeiten und Potenziale: Meine Patientenstimme beim „17. Zukunftskongress öffentliche Apotheke“
Auch in den Apotheken gibt es Potenzial, Patientinnen und Patienten mitzubetreuen und Arztpraxen so zu entlasten. Beim „17. Zukunftskongress öffentliche Apotheke“ wurden Möglichkeiten diskutiert.
Medikamente in großer Hitze: Patientenvertreterinnen beim ADAPT-HEAT-Projekt | Foto: HNFOTO – stock.adobe.com

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Medikamente in großer Hitze: Patientenvertreterinnen beim ADAPT-HEAT-Projekt
Es ist zu erwarten, dass immer mehr Hitze-Perioden auftreten. Das spüren nicht nur die Menschen direkt, sondern das wirkt sich zum Beispiel auch auf Medikamente aus. Die CALOR-Liste aus dem ADAPT-HEAT-Projekt soll Ärztinnen und Ärzten helfen, solche Medikamente anzupassen und Risiken zu erkennen.
Diabetes als Stigma immer noch Thema: Film soll informieren und aufklären | Foto: ArpPSIqee - stock.adobe.com

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Diabetes als Stigma immer noch Thema: Film soll informieren und aufklären
Viele Menschen mit Diabetes erleben Stigmatisierung – oft durch Vorurteile und Unwissen. Ein neuer Film des Landesverbands NRW der Deutschen Diabetes-Hilfe soll aufklären und Betroffenen Mut machen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße