Gemeinsame Projekte beidseits der Oder: Zusammenarbeit mit dem polnischen Diabetikerverband

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Gemeinsame Projekte beidseits der Oder: Zusammenarbeit mit dem polnischen Diabetikerverband | Foto: DDB
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Gemeinsame Projekte beidseits der Oder: Zusammenarbeit mit dem polnischen Diabetikerverband

Am 15. August 2024 besuchte der Vorstand des Deutschen Diabetiker Bundes, Landesverband Brandenburg den Lubuski-Regionalverband des polnischen Diabetikerverbandes in Zielona Góra.

Die deutschen Vorstandsmitglieder wurden sehr herzlich in Empfang genommen und mit einem reichhaltigen und sehr köstlichen Büfett, das eigens für den Besuch von den Vorstandsmitgliedern des Lubuski-Regionalverbands vorbereitet worden war, begrüßt. Viele Köstlichkeiten waren unter Berücksichtigung der für Menschen mit Diabetes gesunden Kost selbst hergestellt worden. Es war sehr schmackhaft und lecker.

Es wurde nicht nur festlich gespeist. Es gab auch sehr gute und effektive Gespräche. Beim Erfahrungsaustausch wurden viele ähnliche Ziele festgestellt und neue gemeinsame Vorhaben entwickelt. Zunächst werden Mitglieder aus Brandenburg am Weltdiabetestag vom polnischen Diabetikerverband am Samstag, 26. Oktober 2024, in Zielona Góra teilnehmen. Motto dieser Veranstaltung ist „Diabetes und unser Wohlfühlen“. Dr. Sigrid Henße, Vorsitzende in Brandenburg, wird dabei einen Vortrag halten.

Eine Delegation aus Zielona Góra wird am Weltdiabetestag in Potsdam teilnehmen, der am Donnerstag, dem 14. November 2024, stattfindet. Das Thema dieser Veranstaltung ist gesunde Ernährung. Wir freuen uns über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit dem Lubuski-Regionalverband und über gemeinsame Projekte für Menschen mit Diabetes beidseits der Oder.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (11) Seite 60

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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