Ihre Spende hilft: Zirkus-Camp für Kinder mit Diabetes

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Ihre Spende hilft: Zirkus-Camp für Kinder mit Diabetes | Foto: diabetesDE/Deckbar
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Ihre Spende hilft: Zirkus-Camp für Kinder mit Diabetes

Der Circus Courage bietet ein Zirkus-Camp für Kinder mit Diabetes an, die oft von Feriencamps abgelehnt werden. Medizinisches Personal betreut die Teilnehmenden rund um die Uhr. Mit einer Spende können Sie dazu beitragen, Kindern unvergessliche Ferienerlebnisse zu ermöglichen.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie es ist, als Kind wegen einer Krankheit bei Feriencamps abgelehnt zu werden? Viele Kinder und Jugendliche mit Diabetes erleben genau das. Das Diabetes-Management ist für Betreuende oft zu aufwendig.

Um Kindern die gleichberechtigte Teilnahme an Feriencamps zu ermöglichen, wurde das Zirkus-Camp des Circus Courage ins Leben gerufen. Es öffnet die Türen für Kinder und Jugendliche mit Diabetes und/oder Zöliakie zwischen 8 und 17 Jahren. Hier können sie in Zirkus-Disziplinen wie Akrobatik und Seiltanz eintauchen. Gleichzeitig lernen sie, Verantwortung für ihre Erkrankung zu übernehmen. Auch die Eltern zu Hause können beruhigt sein, denn medizinisches Personal kümmert sich rund um die Uhr um alle Teilnehmenden.

Das Camp stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen, denn hier ist ihre Erkrankung ganz normal. Außerdem können sie sich mit anderen Betroffenen austauschen.

Ihre Spende macht den Unterschied! Bitte unterstützen Sie den Circus Courage mit einer Spende unter www.diabetesde.org/circus-courage oder Spendenkonto bei der Sozialbank: IBAN: DE63 3702 0500 0001 1888 00, BIC: BFSWDE33XXX, Stichwort: Circus Courage. Ihre Spende schenkt Kindern ein unvergessliches Ferien-Erlebnis, das sie stärkt und ihnen zeigt, dass sie alles erreichen können.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (11) Seite 80


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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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