Tipps per Telefon: Sprechstunde mit Tanja Braun

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Tipps per Telefon: Sprechstunde mit Tanja Braun | Foto: Kirsten Römermann
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Tipps per Telefon: Sprechstunde mit Tanja Braun

Am 24. März 2026 ist Diabetesberaterin Tanja Braun in der Telefon-Sprechstunde von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe erreichbar, um Fragen zur Therapie und zum Diabetes-Management zu beantworten.

Diabetes ist eine Krankheit, die sehr viel aktive Beteiligung der Erkrankten erfordert. Betroffene müssen mehr als 99 Prozent der Therapie selbst leisten. Wenn Sie Fragen zu Ihrer Erkrankung und Therapie haben, steht Ihnen mit Diabetesberaterin Tanja Braun eine qualifizierte Ansprechpartnerin aus dem Vorstand von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe zur Seite.

Einmal im Monat dienstags von 18 bis 19 Uhr ist sie Ihre Ansprechpartnerin zu allen Fragen rund um den Diabetes. Die Telefon-Sprechstunde erreichen Sie über die Telefonnummer 0 30/20 16 77-33 (nur während der Sprechstunden freigeschaltet). Der nächste Termin ist am Dienstag, 24. März 2026, um 18 Uhr. Die weiteren Termine finden Interessierte im Internet unter www.diabetesde.org/telefonsprechstunde-diabetes.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (3) Seite 81

zur Beitragsübersicht von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

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  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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