Diabetiker Niedersachsen: Risikotest und Typ-F-Arbeit auf Schaumburger Regionalschau

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Risikotest und Typ-F-Familienarbeit: Die Diabetiker Niedersachsen auf der Schaumburger Regionalschau | Foto: DNI
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Diabetiker Niedersachsen: Risikotest und Typ-F-Arbeit auf Schaumburger Regionalschau

Vom 24. bis 26. April sind Diabetiker Niedersachsen wieder mit einem großzügigen Stand auf der Schaumburger Regionalschau in Stadthagen vertreten. Highlights: der beliebte Diabetes-Risikotest und unsere Familienarbeit – bunt und lebhaft präsentiert.

In diesem Jahr kehrt die traditionsreiche Schaumburger Regionalschau auf den Stadthägener Festplatz zurück. Unsere Schaumburger Selbsthilfegruppen lassen es sich selbstverständlich nicht nehmen, mit ihrem Stand auf der größten regionalen Messe für Endverbraucher in Niedersachsen im bunten Messetreiben präsent zu sein. Die Besucher können hier ihr Diabetesrisiko testen, sich beraten lassen und gleichzeitig in lockerer Atmosphäre netzwerken.

Eine starke Gemeinschaft stellt sich vor

Die Gruppen vor Ort erhalten dabei Unterstützung durch den Landesverband sowie zahlreiche engagierte Typ-F-Aktive. Sie zeigen praxisnah auf, wie Familien mit Diabetes begleitet und gestärkt werden können, von alltagstauglichen Tipps bis hin zu Aktionen und Austauschformaten.

Diabetes-Risikotest: Wer Bescheid weiß, lebt besser

Der Diabetes-Risikotest umfasst unter anderem Blutdruck-, Blutzucker- und Taillenumfang-Messungen. Unser geschultes Fachpersonal wertet die Ergebnisse aus und gibt praktische Empfehlungen zur Prävention von Diabetes Typ 2. Dank der großzügigen Unterstützung durch die Selbsthilfeförderung der AOK Niedersachsen können an den drei Messetagen wieder bis zu 1500 Menschen von dem Test profitieren.

Vernetzen, informieren, Spaß haben

Aber an unserem großzügigen und modern gehaltenen Messestand gibt es nicht nur Gesundheits-Checks: Die Besucher können Kontakte knüpfen, Fragen stellen, sich über Selbsthilfegruppen informieren, Tipps für den Alltag mit Diabetes erhalten und gleichzeitig die Messe-Atmosphäre genießen. Kleine Mitmach-Aktionen sorgen dafür, dass Unterhaltung und Information Hand in Hand gehen. Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter an einem Wochenende voller Austausch und Gemeinschaft.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (4) Seite 75

zur Beitragsübersicht von Diabetiker Niedersachsen e.V.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße