Fortbildung im Harz: Wochenende für Väter und ihre Kinder mit Diabetes

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Fortbildung im Harz: Wochenende für Väter und ihre Kinder mit Diabetes | Foto: Diabetiker Niedersachsen
Foto: Diabetiker Niedersachsen
Fortbildung im Harz: Wochenende für Väter und ihre Kinder mit Diabetes

Vom 25. bis zum 27. April findet in Wernigerode ein Fortbildungs-Wochenende für Väter und ihre Kinder mit Diabetes statt – exklusiv für Mitglieder des Diabetiker Niedersachsen e.V.

Mama und die Geschwisterkinder bleiben dieses Mal zu Hause! Diese drei Erlebnistage in der Jugendherberge Wernigerode im sagenumwobenen Harz gehören ganz allein den Papas und ihren Kindern mit Diabetes Typ 1.

Das Fortbildungs- und Erlebnis-Wochenende eignet sich für Kinder im Alter von 10 bis 16 Jahren mit Diabetes Typ 1 und ihre Väter. Professionell begleitet wird das Wochenende vom Diabetes-Coach Ivo Rettig von der Lernplattform dialetics. Dieser hat eine ganze Reihe an Aktivitäten im Säckel, die die Vater-Kind-Bindung unterstützen. Natürlich wird auch Gelegenheit sein, mal unter Vätern über die eigenen Sorgen, Nöte und Ängste zu sprechen, während der Nachwuchs ebenfalls unter sich ist.

Wochenende für Vater und Kind

Weitere Informationen und Anmeldung gibt es auf der Website von Diabetiker Niedersachsen.

Dies ist ein perfektes Wochenende für alle Typ-F-Diabetes-Papas, die mehr Sicherheit im Umgang mit dem Diabetes des Kindes bekommen wollen. Zudem kommen natürlich Spaß und Action nicht zu kurz. Ivo wird dafür sorgen, dass sich Fortbildung und Vergnügen die Waage halten werden. Auch die märchenhafte Umgebung des Harzes wird in das Geschehen eingebunden werden.

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Mitglieder des Diabetiker Niedersachsen e. V. Der Erwerb einer Mitgliedschaft ist jederzeit möglich. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 20 Personen (10 Väter und 10 Kinder mit Typ-1-Diabetes) begrenzt.

Der Eigenanteil bei den Kosten beträgt 345 Euro (pro Vater mit Kind) bei Vollpension und Unterbringung in komfortablen Doppelzimmern mit Dusche und WC. So können sich alle Teilnehmenden des Fortbildungs- und Erlebnis-Wochenendes wohlfühlen.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (3) Seite 79

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße