Gemeinsam stark auf der inviva 2026: Danke allen helfenden Händen!

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Gemeinsam stark auf der inviva 2026: Danke allen helfenden Händen! | Foto: Diabetikerbund Bayern
Foto: Diabetikerbund Bayern
Gemeinsam stark auf der inviva 2026: Danke allen helfenden Händen!

Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ präsentierte sich der Diabetikerbund Bayern vom 4. bis 8. März auf der inviva 2026 in Nürnberg.

Im Mittelpunkt standen Aufklärung rund um Diabetes und seine verschiedenen Formen sowie die Themen Prävention und Früherkennung. Gerade der Typ-2-Diabetes bleibt oft lange unentdeckt. Umso erfreulicher war es, dass unser Angebot zum Blutzuckermessen erneut sehr rege genutzt wurde. Bei den rund 1580 gemessenen Besuchern zeigten sich auch in diesem Jahr einige auffällige Werte. Den betroffenen Personen wurde dringend empfohlen, diese zeitnah hausärztlich abklären zu lassen.

Unser Stand war während der gesamten Messe ein wichtiger Anlaufpunkt für Interessierte, Angehörige und Betroffene. Das engagierte Stand-Team – selbst erfahren im Umgang mit Diabetes – konnte wertvolle und praxisnahe Tipps zu unterschiedlichsten Fragestellungen weitergeben.

Blick in unseren Info-Stand: Links unser Glücksrad und Beratungen, rechts wurden Blutzuckerwerte gemessen. | Foto: Diabetikerbund Bayern

Fünf Messe-Tage am Stück – das ist ein Mammutprojekt für uns als Verein. Umso größer ist unser Dank an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die mit ihrem Einsatz – in der Vorbereitung, während der Messe und auch im Nachgang – unsere Teilnahme überhaupt möglich gemacht haben. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich!

Auch wenn wir vielen Menschen weiterhelfen konnten, bleibt ein kleiner Wermutstropfen: Trotz zahlreicher guter Gespräche und intensiver Beratung konnten wir direkt auf der Messe keine neuen Mitglieder gewinnen. Das bedauern wir sehr. Umso mehr freuen wir uns über den Zuwachs in unseren örtlichen Selbsthilfegruppen.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (6) Seite 79

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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