Herzlich willkommen im Vorstand: Kathrin Mitzam

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Herzlich willkommen im Vorstand: Kathrin Mitzam | Foto: Kathrin Mitzam
Foto: Kathrin Mitzam
Herzlich willkommen im Vorstand: Kathrin Mitzam

Der Diabetikerbund Bayern e.V. verstärkt seinen Vorstand: Kathrin Mitzam ist Pflegefachkraft und lebt mit Typ‑2‑Diabetes. Sie bringt berufliche Erfahrung aus der Wundversorgung und großes Engagement für Prävention und Aufklärung ein. Hier stellt sie sich vor.

Mein Name ist Kathrin Mitzam. Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und Mutter eines erwachsenen Sohnes. Beruflich habe ich meine Laufbahn als gelernte Krankenschwester begonnen und bringe dadurch fundierte Erfahrung im Gesundheitswesen mit.

Seit sieben Jahren habe ich mich auf die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden spezialisiert und betreue mit meinen Mitarbeitern den gesamten Süden von Bayern. Ich setze mich dafür ein, Qualität und Menschlichkeit in der Pflege zu verbinden.

Persönlich weiß ich, wie wichtig Gesundheit ist – seit 2014 lebe ich mit Typ-2-Diabetes, was meinen Blick auf Prävention und Eigenverantwortung zusätzlich geschärft hat. Über einen Netzwerk-Abend lernte ich Elke Popp kennen und wurde sofort Mitglied im Diabetikerbund Bayern e.V.

Nun nehme ich eine neue Herausforderung an und unterstütze als Beisitzerin in der Vorstandschaft den Diabetikerbund Bayern e.V. Bereits letztes Jahr konnte ich tatkräftig auf der Gesundheitsmesse inviva unterstützen und Menschen über Diabetes und den Diabetikerbund Bayern e.V. informieren. Ich freue mich darauf, an weiteren Projekten aktiv mitwirken zu können.

Mein Ziel durch mein Engagement in der Vorstandschaft: Adhärenz stärken und Schlüsselkompetenzen vermitteln.


von Kathrin Mitzam

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (3) Seite 77

zur Beitragsübersicht von Diabetikerbund Bayern e.V.

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  • uho1 postete ein Update vor 4 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂