Verband: Diabetikerbund Bayern e.V.

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Der Diabetikerbund Bayern ist die größte Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Diabetes und deren Familien in Bayern, für alle Diabetes-Typen und für jedes Alter. Wir bieten vielfältige Möglichkeiten zur gegenseitigen Unterstützung, Info-Veranstaltungen, gemeinsame Aktivitäten, DiabetesCamps für Kinder und Jugendliche u.v.m. Wir setzen uns als Interessenvertretung aller Betroffenen ein für eine optimale Versorgung und Schulung aller Menschen mit Diabetes, uneingeschränkte Teilhabe von Kindern mit Diabetes, Aufklärung und Prävention, gute Lebensqualität in jedem Alter.

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Beiträge von Diabetikerbund Bayern e.V.

Rückblick auf unsere Mitgliederversammlung 2024: Gemeinschaft, Austausch, Engagement, Dankbarkeit | Foto: Diabetikerbund Bayern

3 Minuten

Rückblick auf unsere Mitgliederversammlung 2024: Gemeinschaft, Austausch, Engagement, Dankbarkeit
Am 19. Oktober 2024 hieß Dieter Meier, Vorstandsvorsitzender, alle Teilnehmenden bei der Mitgliederversammlung in Nürnberg willkommen. Die Freude übers Wiedersehen war groß, über neue Gesichter haben wir uns sehr gefreut!
Rückblick zum Jahreswechsel | Foto: may1985 – stock.adobe.com

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Rückblick auf ereignisreiches Jahr: Weihnachtsgrüße – und vielfacher Dank
Liebe Mitglieder, liebe Aktive sowie Unterstützerinnen und Unterstützer, das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu – ein idealer Zeitpunkt, auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken.
Kompetent, engagiert, bundesweit vernetzt: Selbsthilfemärkte in Bayern – Hilfe finden | Foto: Marion Köstlmeier

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Kompetent, engagiert, bundesweit vernetzt: Selbsthilfemärkte in Bayern – Hilfe finden
Von Mai bis Oktober luden viele Regionen in Bayern zu Selbsthilfemärkten bzw. -tagen ein. Zahlreiche örtliche Selbsthilfegruppen und -initiativen nutzten diese Möglichkeit, sich und ihre Arbeit im öffentlichen Raum vorzustellen.
Starke Eltern – starke Kinder: Resilienz für Eltern mit Diabetes Typ F | Foto: Svyatoslav Lypynskyy - stock.adobe.com

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Starke Eltern – starke Kinder: Resilienz für Eltern mit Diabetes Typ F
Ein Online-Workshop zur Resilienz für Eltern von Kindern mit Diabetes Typ 1 am 26. November 2024 zeigt Wege, wie Familien den Alltag meistern und Kraft aus der Herausforderung schöpfen können.
Neue Selbsthilfegruppe: DiaKids Landkreis Günzburg | Foto: Halfpoint – stock.adobe.com

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Neue Selbsthilfegruppe: DiaKids Landkreis Günzburg
Neue Selbsthilfegruppe „DiaKids“ im Landkreis Günzburg unterstützt Eltern von Kindern mit Diabetes Typ 1. Austausch und gemeinsame Bewältigung des Alltags – jetzt Kontakt aufnehmen!
Motivation, Information, Gemeinschaft: 40 Jahre SHG Weiden und 23. Weidener Diabetestag | Foto: Elke Popp

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Motivation, Information, Gemeinschaft: 40 Jahre SHG Weiden und 23. Weidener Diabetestag
Im Januar 1984 fand das erste eigenständige Treffen von Menschen mit Diabetes in der Region Weiden statt, was in Verbindung mit dem 23. Weidener Diabetestag am 20. Juli 2024 gefeiert wurde.
Neustart der Diabetes- Selbsthilfegruppe Amberg | Foto: AMATHIEU – stock.adobe.com

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Neustart der Diabetes-Selbsthilfegruppe Amberg
Unter der Leitung von Dr. Ute Schäpe aus Amberg startet die SHG Amberg-Sulzbach neu durch.
DiGA-Finder Diabetes: Finden Sie die für sich geeignete „(Diabetes-)App auf Rezept“ | Foto: agenturfotografin – stock.adobe.com

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DiGA-Finder Diabetes: Finden Sie die für sich geeignete „(Diabetes-)App auf Rezept“
DiGA (digitale Gesundheitsanwendungen) sind „Apps auf Rezept“ – d. h. sie können vom Arzt volljährigen Patienten und Patientinnen bei entsprechender Diagnose verordnet werden.
Online-Vortrag zum Thema Trendfood Fleisch-Ersatz | Foto: SolaruS – stock.adobe.com

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Online-Vortrag zum Thema Trendfood Fleisch-Ersatz
Im Online-Vortrag gab Ernährungswissenschaftlerin Alexandra Gregor einen Überblick über Fleisch-Ersatz-Produkte, deren Nährstoffprofil und Ökobilanz sowie Tipps für eine ausgewogene Ernährung.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße