Gruppenleitertagung des DBW: Weiterbildung in bewährter Form

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Gruppenleitertagung des DBW: Weiterbildung in bewährter Form
Foto: Michael M. Roth/MicialMedia
Gruppenleitertagung des DBW: Weiterbildung in bewährter Form

Die Gruppenleiter des DBW trafen sich am 29. Juni 2024 wieder in Karlsruhe. Interessante Vorträge und der Austausch untereinander standen im Mittelpunkt. Die Vorsitzende Helene Klein konnte 45 Teilnehmer herzlich begrüßen.

Angebote der AOK und Soziales

Anke Gaber und Juana Wieteck von der AOK erläuterten die Angebote „Disease Management Programm“ (DMP), elektronisches Rezept (E-Rezept) und elektronische Patientenakte (ePA). Die Teilnehmer interessierten diese drei wichtigen Themen und nahmen die Gelegenheit wahr, auch kritische Fragen zu stellen.

Eric Bayerschen erläuterte, was die Sozialreferenten leisten. Sie stehen auch für Gruppentreffen als Referenten zur Verfügung. Reiner Hub berichtete über die Sozialinfos, die regelmäßig aktualisiert werden – Nachsehen im Mitgliederportal lohnt. Er führte auch aus, wie sich derzeit bei manchem die Rechtslage ändert, und bot an, bei Konflikten Auskunft zu geben.

Neu: Diabetes-Anker

Nach der Mittagspause erläuterte Markus Gabel von MedTriX die weiteren Pläne für das DJ. Nach der Insolvenz des Kirchheim-Verlags hat MedTriX das DJ übernommen und in ein umfangreiches Informations-Portfolio eingebunden.

Foto: Michael M. Roth/MicialMedia

Landesverband und DDF

Zu Beginn des internen Austauschs erhielt Wolfgang Appel ein Geburtstagsständchen, und die scheidenden ehrenamtlich Engagierten Christel Minkner und Eckhard Geisler wurden mit großem Dank verabschiedet. Dann wurde über die verschiedenen Ressorts und ihre Aktivitäten gesprochen.

Leider konnte Thomas Roth, Vorstandsmitglied der DDF, nicht teilnehmen. An seiner Stelle berichtete Helene Klein aus der Arbeit der DDF. Die Teilnehmer äußerten den Wunsch, künftig noch mehr über die Aktivitäten der DDF zu erfahren.

Das Gruppenleiterseminar wurde durch eine Industrieausstellung begleitet. Die Unternehmen Abbott und Ascensia hatten Stände und die Teilnehmer konnten sich aktuell informieren. Der ausführliche Bericht sowie weitere Bilder sind auf der DBW-Website zu finden.


von Andreas Kneiphoff, Marketing/Öffentlichkeitsarbeit

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  • Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

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    📞 040 851 59 747

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