Aus der Community

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Wenn ein Infekt den Weihnachtsblues stört
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #37 | Wenn ein Infekt den Weihnachtsblues stört
Krank sein in der Vorweihnachtszeit, hohe Blutzuckerwerte durch Infekt, Typ-2-Diabetes und Erkältung – Caros Kolumne über Selbstfürsorge, Verantwortung und das große Dilemma: krank zur Arbeit oder zu Hause bleiben?
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Looper-Barcamp am 2. März: Wissen und Erfahrungen austauschen
Beim Looper-Barcamp am 2. März in Frankfurt können Anwenderinnen und Anwender von AID- und Loop-Systemen Wissen und Erfahrungen austauschen – rund um Pizza, Sport und alles, was das Leben mit Typ-1-Diabetes bewegt.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – #36 The sporty winter is coming
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #36 | The sporty winter is coming – das hilft gegen den Winterblues
Dunkelheit, Winterblues und der innere Schweinehund: In ihrer Kolumne beschreibt Caro, wie Bewegung ihr bei Typ‑2‑Diabetes durch die kalte und dunkle Jahreszeit hilft – mit Mittagspausen-Spaziergang, Wohnzimmer-Workout im Weihnachtsmodus und „better together“ in den Weinbergen.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen?
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #35 | Winterblues oder schon Depression?
Dunkle Tage, wenig Energie, mehr Grübeln: Im Herbst und Winter kippt bei vielen die Stimmung – erst recht mit Diabetes, der im Alltag ohnehin fordert. Woran erkennt man Winterblues, wann spricht man von (Winter-)Depression – und was hilft konkret? Darüber hat Caro sich Gedanken gemacht.
Exklusiv – Diabetes-Charity-Gala 2023 - Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #34 | Exklusiv – Diabetes-Charity-Gala 2023
Glanz, roter Teppich und ein großes Ziel: Bei der Diabetes-Charity-Gala 2023 im Tipi am Kanzleramt sammelte diabetesDE Spenden für Projekte wie #SagEsLaut. Kolumnistin Caro stand erstmals als Typ-2-Lautsprecherin auf der Bühne und plädierte für mehr Sichtbarkeit. Wie sie den Abend sonst erlebt hat, berichtet sie in ihrem Exklusiv-Bericht.
Diabetes-Charity-Gala 2023: über 100.000 Euro Spenden – Lea Raak gewinnt Fuchsberger-Preis
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Diabetes-Charity-Gala 2023: über 100.000 Euro Spenden – Lea Raak gewinnt Fuchsberger-Preis
Glänzend aufgelegte Gäste und ein beschwingtes Moderationsduo machten die 12. Diabetes-Charity-Gala zu einer gelungenen Veranstaltung. Lea Raak erhielt für ihr Projekt „Blickwinkel Diabetes“ den Thomas-Fuchsberger-Preis. Für die beiden Spenden-Projekte kam eine Summe von 110.000 Euro zusammen.
Hin und zurück – bis ans Ende der DiaWelt – Wie fühlt es sich an? Die Sonnenseite. – AdobeStock_artbesouro_424683766
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #32 | Wie fühlt die Sonnenseite von Social Media an?
Mit Typ-2-Diabetes öffentlich auf Instagram – wie fühlt sich das an? Kolumnistin Caro erzählt, wie aus einem digitalen Tagebuch nach der Diagnose Community, Zugehörigkeit und neue Chancen wurden. Heute schildert sie die Sonnenseite ihrer Präsenz auf Social Media, nächste Mal berichtet sie von den negativeren Aspekten.
Nonie blickt's: Schneemann im Sommer – au Backe … zuhören!
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Nonie blickt’s: Schneemann im Sommer – au Backe … zuhören!
Als Nonies Schwester mitten im Sommer nach einem Schneemann fragt, wird der Mutter schlagartig klar: Zwischen Diabetesmanagement und Alltag bleiben ihre anderen Kinder oft auf der Strecke. Doch ein Moment des Zuhörens verändert alles.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße